Objektorientierung Teil 3 (Lernzielkontrolle zu Getter/Setter, Klassendesign, Enumerations) – Anwendungsentwickler-Podcast #45

Getter und Setter, ein vernünftiges Klassendesign und Enumerations sind die Themen der fünfundvierzigsten Episode des Anwendungsentwickler-Podcasts.

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Inhalt

Getter und Setter

  • Wie steuert man den Zugriff auf Instanzvariablen?
    • Über dafür vorgesehene Methoden: Getter und Setter.
  • Was sind Getter und Setter?
    • Methoden zum Setzen und Lesen von Instanzvariablen.
  • Welchen Vorteil haben Setter im Vergleich zu public Attributen?
    • Man kann z.B. das Setzen ungültiger Werte verhindern.
  • Welchen Vorteil haben Getter im Vergleich zu public Attributen?
    • Man kann z.B. zusätzliche Berechnungen ausführen.

Klassendesign

  • Was sind die grundlegenden Regeln beim Schreiben von Klassen?
    • Eine Klasse sollte nur eine einzige Aufgabe haben (Single Responsibility Principle).
    • Sie sollte einen sprechenden Namen haben.
    • Sie sollte keine Attribute public machen (Geheimnisprinzip).
    • Sie sollte eine hohe Kohärenz aufweisen.
    • Sie sollte eine geringe Kopplung aufweisen.

Enumerations

  • Was ist eine Enumeration?
    • Ein Datentyp, der eine abgeschlossene Liste an Werten definiert.
  • Wann und warum sollte man Enumerations verwenden (und nicht Strings oder Integers)?
    • Wenn die Anzahl der erlaubten Werte begrenzt ist bekommt man durch eine Enumeration eine Art „Typsicherheit“.

Literaturempfehlungen

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Stefan Macke
Polyglot Clean Code Developer
Über den Autor
Ausbildungsleiter für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und Systemintegration, IHK-Prüfer und Hochschuldozent für Programmierung und Software-Engineering.

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