Buchclub: Handbuch für Fachinformatiker (Teil 11: Datenbanken) – Anwendungsentwickler-Podcast #78

This entry is Teil 11 von 14 in the series Buchclub

Um Kapitel 13 (Datenbanken) des Handbuchs für Fachinformatiker geht es in der achtundsiebzigsten Episode des Anwendungsentwickler-Podcasts.

TL;DR

Im elften Teil meines Buchclubs zum Handbuch für Fachinformatiker steht das Datenbankkapitel im Mittelpunkt. Für dich als IT-Azubi gehören relationale Datenbanken mit ihren Tabellenmodellen ebenso zum Prüfungsstoff wie SQL, besonders SELECT-Abfragen und JOINs. Die ersten drei Normalformen sowie Transaktionen mit den ACID-Prinzipien solltest du anhand von Beispielen erklären können. Das Handbuch bietet einen Einstieg, den du durch Fachliteratur und Aufgaben vertiefen solltest; auch NoSQL gehört zum Wissen für die Praxis.

Kapitelmarken

  • [00:00:01] Einstieg in den Buchclub: Datenbanken und Prüfungsbezug
  • [00:01:49] Vorlage für die Projektdokumentation mit LibreOffice
  • [00:04:29] Datenbankgrundlagen und Fachbegriffe
  • [00:05:13] Datenbanktypen und NoSQL im Handbuch
  • [00:06:36] Relationale Datenbanken und Tabellenmodelle
  • [00:08:43] Normalformen und ihre Bedeutung für die Prüfung
  • [00:10:08] Transaktionen und ACID-Prinzipien
  • [00:10:39] Objektorientierte Datenbanken und fünf NoSQL-Typen
  • [00:12:28] MySQL installieren und produktspezifisches Wissen
  • [00:14:01] MariaDB als MySQL-Fork
  • [00:14:52] SQL und DDL: Tabellen anlegen und verändern
  • [00:15:53] SELECT-Abfragen und JOINs
  • [00:17:06] INSERT, UPDATE, DELETE und Transaktionen
  • [00:17:44] MySQL-Administration und übertragbare SQL-Befehle
  • [00:19:13] Datenbankprogrammierung mit JDBC
  • [00:20:00] CouchDB und dokumentenorientierte Datenbanken
  • [00:20:50] Buchempfehlung: Seven Databases in Seven Weeks
  • [00:22:14] Ergänzende Podcastfolgen und Shownotes
  • [00:23:02] Hörbücher mit Audible
  • [00:24:45] Deep Work und konzentriertes Arbeiten
  • [00:27:12] Schulhunde-Blog und Fotografie
  • [00:28:13] Rabattcodes für die Dokumentationsvorlagen
  • [00:29:22] Ausklang und Verabschiedung

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Inhalt

Kapitel 13 (Datenbanken)

  • Die verschiedenen Datenbanktypen
    • Absolutes Grundlagenwissen, das jeder ITler für die Prüfung – aber auch für die Praxis – drauf haben muss!
    • Normalformen (bis zur 3.) muss man in- und auswendig kennen und gut erklären können. Am besten mit Beispielen.
    • NoSQL kommt mir zu kurz und sollte definitiv mit weiterer Literatur gelernt werden.
  • MySQL – ein konkretes RDBMS
    • Produktspezifika sind für die IHK-Prüfung irrelevant und veralten recht schnell in der Praxis. MySQL selbst ist eigentlich schon durch MariaDB abgelöst.
  • SQL-Abfragen
    • Eine Kernkompetenz für jeden Entwickler! Und mit absoluter Regelmäßigkeit ein zentrales Thema in jeder (!) IHK-Prüfung. Häufig sogar in GH2.
    • Für den Einstieg gut geeignet, aber nicht ausreichend für die Prüfungsvorbereitung.
  • MySQL-Administration
    • s.o.
  • Grundlagen der Datenbankprogrammierung
    • Eine (sehr) kurze Einführung in die Datenbankprogrammierung mit JDBC. Nett zu wissen, aber für die Praxis nicht ausreichend und für die Prüfung irrelevant.
    • Die Kurzeinführung in CouchDB auf einer Seite reicht auch bei Weitem nicht aus, um sich Wissen für die Prüfung anzueignen.

Literaturempfehlungen

Links

Zusammenfassung

Datenbanken in der IT-Ausbildung

Für den elften Teil meines Buchclubs zum Handbuch für Fachinformatiker von Sascha Kersten nehme ich Kapitel 13 zu Datenbanken durch. Die Aussagen zu Prüfungen und Produkten beziehen sich auf den Stand von Oktober 2016.

Als IT-Azubi begegnet dir das Thema in schriftlichen Prüfungen ebenso wie im Fachgespräch und bei deiner Projektarbeit. Auch im damaligen gemeinsamen Prüfungsteil für die IT-Berufe kommen SQL-Aufgaben und gelegentlich Aufgaben zum Datenmodell vor.

Grundlagen und relationale Datenbanken

Du solltest erklären können, was eine Datenbank ist und welche Vorteile sie gegenüber einer Textdatei bietet. Zum Grundwissen gehören außerdem die Begriffe Stammdaten und Bewegungsdaten. Das Handbuch beschreibt sie kurz.

Im Buch führt eine Einzeltabellendatenbank, etwa eine Excel-Tabelle, zu den relationalen Datenbanken hin. Für deine Prüfung solltest du folgende Inhalte beherrschen:

  • Ein ER-Modell beschreibt ein Datenmodell auf einer abstrakten Ebene. Daraus lässt sich ein Tabellenmodell ableiten.
  • Zum Tabellenmodell gehören Relationen sowie Primär- und Fremdschlüssel.
  • Beziehungen können als 1:1, 1:n oder m:n vorliegen. Eine m:n-Beziehung wird im relationalen Modell über eine Zuordnungstabelle abgebildet.
  • Auf Grundlage der Tabellen kannst du mit SQL Daten abfragen.

Die Beispiele im Handbuch helfen dir, Tabellen und ihre Beziehungen zu verstehen. Zum Vertiefen empfehle ich weitere Quellen, weil diese Grundlagen häufig in Prüfungen vorkommen.

Normalformen und Transaktionen

Die erste bis dritte Normalform solltest du erklären und anhand von Beispielen zeigen können. Sie sind für die Praxis relevant und werden in mündlichen Prüfungen häufig abgefragt.

Das Buch behandelt außerdem die Boyce-Codd-Normalform sowie die vierte und fünfte Normalform. In meinen bisherigen schriftlichen Prüfungen kamen die höheren Normalformen nicht vor. Im Fachgespräch kannst du damit zusätzliches Wissen zeigen; auch bei Datenmodellen im Arbeitsalltag können sie dir weiterhelfen.

Bei Transaktionen und den ACID-Prinzipien brauchst du ebenfalls ein Verständnis, das über die kurzen Abschnitte im Handbuch hinausgeht. Du solltest jeden Bestandteil von ACID anhand eines Beispiels erklären können und wissen, welche Folgen es hat, wenn eine Eigenschaft verletzt wird. Das Buch greift die Prinzipien später im SQL-Teil erneut auf, behandelt sie insgesamt aber knapp.

NoSQL und objektorientierte Datenbanken

Das Handbuch konzentriert sich auf relationale Datenbanken. Für NoSQL empfehle ich ergänzende Fachliteratur, da diese Datenbanken auch in der Praxis eingesetzt werden.

Zu den NoSQL-Typen zähle ich hier:

  • objektorientierte Datenbanken,
  • spaltenorientierte Datenbanken,
  • dokumentenorientierte Datenbanken beziehungsweise Document Stores,
  • Key-Value-Datenbanken,
  • Graphdatenbanken.

Du solltest ihren Aufbau und ihre Funktionsweise grob erklären können, einschließlich ihrer Vor- und Nachteile. Wenn du NoSQL in deiner Projektdokumentation erwähnst, etwa bei der Wahl eines Datenbanksystems, musst du deine Aussagen im Fachgespräch erläutern können.

Objektorientierte Datenbanken erhalten im Handbuch vergleichsweise viel Raum. Für die Prüfung lege ich den Schwerpunkt auf relationale Datenbanken.

SQL für die Prüfung

Tabellen anlegen und verändern

Mit der Data Definition Language, kurz DDL, legst du Tabellenstrukturen fest oder änderst sie. Das Handbuch zeigt dazu Befehle wie CREATE TABLE und ALTER TABLE; mit DROP TABLE entfernst du eine Tabelle. Es stellt außerdem Datentypen und Beispiele für die Syntax vor.

Daten mit SELECT abfragen

Nach meiner Erfahrung machen SELECT-Abfragen den größten Teil der SQL-Prüfungsaufgaben aus. Im Buch findest du dazu unter anderem:

  • DISTINCT,
  • Bedingungen mit WHERE und OR,
  • Aggregatfunktionen,
  • JOINs, einschließlich INNER JOIN und OUTER JOIN.

Da Prüfungsaufgaben häufig mehrere Tabellen einbeziehen, solltest du JOINs gezielt üben. Für eine gründliche Vorbereitung empfehle ich zusätzliche Literatur und praktische Aufgaben.

Daten schreiben und Rechte vergeben

Mit INSERT fügst du Datensätze ein. UPDATE verändert vorhandene Daten, während DELETE Datensätze löscht. Auch diese Befehle gehören zum Prüfungsstoff.

Das Kapitel zur MySQL-Administration enthält zudem GRANT-Statements. Diese SQL-Befehle lassen sich auf andere Systeme übertragen und sind als allgemeines SQL-Wissen interessant.

MySQL, MariaDB und JDBC

Die Abschnitte zu MySQL zeigen, wie du das System unter Linux oder Windows installierst. Weitere Seiten behandeln Benutzer:innen und deren Rechte sowie den Import und Export von Daten. Auch Konfigurations- und Logdateien kommen vor. Diese Inhalte helfen dir beim praktischen Betrieb eines Systems.

Für die Prüfung stehen allgemeine Konzepte im Vordergrund. Produktspezifische Einstellungen und Abläufe ordne ich hier als Stoff für die Praxis ein.

Im Unternehmen arbeite ich zum Zeitpunkt der Aufnahme mit MariaDB, einem Fork von MySQL. Nach meiner damaligen Erfahrung lassen sich die beschriebenen MySQL-Konfigurationen auch für MariaDB übernehmen.

Der kurze Abschnitt zur Datenbankprogrammierung führt in JDBC, Java Database Connectivity, ein. Wenn du mit Java entwickelst, solltest du wissen, wie du damit auf eine Datenbank zugreifst. Die wenigen Seiten im Handbuch erfordern ergänzende Literatur, um das Thema gründlich zu lernen.

Bücher und ergänzende Materialien

CouchDB wird auf weniger als einer Seite als dokumentenorientierte Datenbank vorgestellt. Als weiteren bekannten Vertreter nennt das Kapitel MongoDB.

Für einen breiteren Überblick empfehle ich dir Seven Databases in Seven Weeks. Das Buch verbindet Theorie mit praktischen Beispielen und behandelt relationale Datenbanken sowie NoSQL-Konzepte. Aus derselben Buchreihe empfehle ich auch Seven Languages in Seven Weeks.

Meine ergänzenden Folgen zu ER-Modellen und Tabellenmodellen sowie zu SQL findest du in den Shownotes der Episode 78 unter anwendungsentwicklerpodcast.de. Dort stehen auch Links zu Artikeln und den erwähnten Büchern.

Weitere Hinweise aus der Episode

  • Unter dieperfekteprojektdokumentation.de biete ich meine Vorlage für die Projektdokumentation als Paket für Word und LibreOffice an. Die ODT-Version habe ich mit LibreOffice erstellt und dessen Funktionen eingebaut; sie soll auch mit OpenOffice funktionieren. Die Codes Blog und Newsletter gewährten bis zum 31.10.2016 jeweils fünf Euro Rabatt.
  • Über Audible höre ich Bücher während Autofahrten oder bei der Hausarbeit. Zum Zeitpunkt der Aufnahme gab es ein Monatsabo für 9,95 Euro mit einem Hörbuch sowie ein kostenloses Probeabo für 30 Tage. Der genannte Link lautet anwendungsentwicklerpodcast.de/audible.
  • Als Hörbuch empfehle ich Deep Work von Cal Newport. Es enthält Ansätze, mit denen du deinen Arbeitsalltag für konzentrierte Arbeit strukturieren kannst. Unterbrechungen können dazu führen, dass du längere Zeit brauchst, um wieder in deine Aufgabe hineinzufinden.
  • Auf schulhunde.org führt meine Frau einen Blog über meine beiden Hunde, die zum Zeitpunkt der Aufnahme zu Schulhunden ausgebildet werden. Dort findest du auch Fotos, die ich aufgenommen habe.

Transkription der gesamten Episode

Automatisch erzeugte Transkription der Episode

[0:01] Herzlich willkommen zum Anwendungsentwickler-Podcast, dem Podcast rund um die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.

[0:10] In dieser Episode geht es weiter mit dem Buchclub zum Handbuch für Fachinformatiker. Das Thema ist Datenbank. Viel Spaß!

[0:20] Hallo und herzlich willkommen zur 78. Episode des Anwendungsentwickler-Podcasts.

[0:26] Mein Name ist Stefan Macke und heute geht es weiter mit Teil 11 inzwischen des Buchclubs zum Handbuch für Fachinformatiker von Sascha Kersten.

[0:36] Und heute geht es um eines der zentralen Prüfungsthemen, sowohl in der schriftlichen als auch in der mündlichen Prüfung und auch in der Projektarbeit und so weiter.

[0:44] Eigentlich überall geht es immer wieder um Datenbank. Und das ist das Kapitel 13 der aktuellen Auflage des Handbuchs für Fachinformatiker.

[0:51] Und deswegen machen wir doch heute mal direkt damit weiter. Es bleiben nur noch ein paar Kapitel über rund ums Thema Softwareentwicklung.

[0:59] Und heute wollen wir dann mal gucken, was es so an interessanten Inhalten um den Bereich Datenbanken gibt im Handbuch für Fachinformatiker.

[1:07] Das ist so ein bisschen aufgeteilt in ein paar Unterkapitel. Einige sehr spezifische Sachen zu MySQL sind da drin oder MySQL, je nachdem, wie man es aussprechen möchte.

[1:15] Aber auch was zu SQL und auch zu Datenbankmodellierung. Das sind so ein paar Grundlagen, die man unbedingt beherrschen muss.

[1:22] Also die eigentlich jeder ITler, egal ob Fachinformatiker, Informatikkaufmacher oder was auch immer, können muss.

[1:27] Und es kommt auch immer wieder in ganzheitlich 2 dran, also in dem allgemeinen Teil für alle ITler.

[1:32] Da sind ganz oft auch SQL-Aufgaben drin oder auch sogar ab und an mal Modellierungsaufgaben für Datenbanken.

[1:38] Also, es gibt keine Ausrede, sich mit diesem Thema nicht auseinanderzusetzen. Unbedingt angucken.

[1:42] Und was davon wirklich jetzt prüfungsrelevant ist aus dem Handbuch für Fachinformatiker, das schauen wir uns jetzt heute an.

[1:49] Bevor wir loslegen, noch ein kleiner Hinweis. Ich habe am Wochenende, dieses lange Wochenende zum Tag der Deutschen Einheit hier,

[1:57] habe ich ein bisschen was gemacht. Und zwar habe ich meine Word-Vorlage für die Projektdokumentation ein bisschen…

[2:02] Nein, die habe ich eigentlich nicht überarbeitet. Und die habe ich als Vorlage genommen, um eine weitere Vorlage zu bauen.

[2:06] Und zwar für LibreOffice oder OpenOffice. Müsste eigentlich mit beiden funktionieren. Ich habe das mit LibreOffice gemacht.

[2:12] Denn ich habe schon mehrere Anfragen jetzt auch von Prüflingen bekommen, die die Vorlage gern nutzen würden,

[2:16] aber nicht Microsoft Word benutzen können, dürfen, möchten, was auch immer. Und stattdessen LibreOffice nutzen.

[2:22] Und deswegen habe ich jetzt mal eine ODT-Datei draus gemacht.

[2:26] Und nicht einfach nur ein Copy-Paste und umbenannt, so nach dem Motto, sondern ich habe auch die ganzen Features von LibreOffice da eingebaut,

[2:32] sodass es also wirklich auch so funktioniert, wie man es erwarten würde.

[2:36] Und das Ganze habe ich jetzt zusammen mit der Word-Vorlage in ein Paket gepackt,

[2:41] sodass, wenn du die jetzt nutzen möchtest, die Vorlage, du dir einfach beide auf einmal runterladen kannst,

[2:45] schau doch einfach mal vorbei unter dieperfekteprojektdokumentation.de.

[2:49] Da findest du ab sofort die Word-Vorlage und auch die LibreOffice-Vorlage.

[2:55] Ich muss sagen, hat mir sogar ein bisschen Spaß gemacht.

[2:57] Ich habe immer noch im Hinterkopf gehabt, LibreOffice ist so ein uralt Produkt mit Java-Oberfläche,

[3:01] was irgendwie gruselig, langsam ist und schlecht. Aber ist gar nicht so, ehrlich gesagt.

[3:05] Also ich bin erstaunlich schnell reingekommen in die Arbeit mit LibreOffice

[3:08] und die Funktionalitäten sind eigentlich eins zu eins identisch zu denen in Word.

[3:12] Die Menüs sind jetzt nicht ganz so super schick und modern und hip, so wie es halt in Microsoft Office ist.

[3:17] In der neueren Version 2016 ist ja wirklich eine schicke Oberfläche, muss man sagen.

[3:22] Da hinkt LibreOffice noch ein bisschen hinterher. Aber was die Funktionen angeht, super.

[3:26] Also es gibt sogar einige Sachen, die sind teilweise besser umgesetzt in LibreOffice.

[3:29] Insbesondere zum Beispiel das Literaturverzeichnis, da kann man eine richtig schöne Datenbank dahinter legen

[3:33] und dementsprechend viel, viel besser damit arbeiten als mit diesem komischen XML-Konstrukt in Microsoft Word.

[3:39] Und ich habe gedacht, das ist ein ganz schön cooles Produkt geworden in der Zwischenzeit.

[3:44] Das letzte Mal, dass ich mit LibreOffice gearbeitet habe, ist ein paar Jährchen her

[3:47] und in der Zwischenzeit hat sich da einiges getan.

[3:49] Also das Ding kann ich, muss ich sagen, wirklich weiterempfehlen. Funktioniert erstaunlich gut.

[3:53] Da kann man sich durchaus die paar Euro für Microsoft Office sparen und einfach LibreOffice nutzen.

[3:58] Auch wenn Microsoft Office selbst jetzt auch nicht mehr so teuer ist.

[4:01] Das gibt es jetzt zwar immer als Office 365 in so einer Jahres-Abo-Variante, die dann irgendwie 65 Euro oder so kostet.

[4:09] Aber LibreOffice ist kostenlos.

[4:11] Und ich weiß ja, die Prüflinge und die Azubis, die dahinter stehen, haben nicht so ganz so viel Kohle.

[4:16] Von daher, wenn du zum Beispiel auch ein Fan von LibreOffice bist oder Microsoft Office einfach nicht einsetzen kannst,

[4:21] dann kannst du jetzt trotzdem in den Genuss meiner Vorlage kommen.

[4:25] Wie gesagt, die perfekte Projektdokumentation.de. Schau doch mal vorbei.

[4:29] Gut, dann geht es jetzt los mit dem eigentlichen Inhalt, nämlich dem Buchclub.

[4:33] Also, Kapitel 13, Datenbanken. Darum geht es.

[4:36] Und es geht auch erst mal los mit einer ganz allgemeinen Einführung, was überhaupt eine Datenbank ist.

[4:40] Und das würde ich mir unbedingt für die Prüfung angucken.

[4:42] Denn man glaubt gar nicht, wie wenig Prüflinge tatsächlich mal erklären können, was überhaupt eine Datenbank ist und wofür die da ist und was die Vorteile sind.

[4:48] Wenn man es mal vergleicht zum Beispiel mit einfach Text in einer Textdatei.

[4:52] Und das ist eigentlich eine schöne, kleine, kurze Einführung, die hier auf der ersten Seite gegeben wird.

[4:56] Und dann werden auch noch mal so ein paar Fachbegriffe benannt.

[4:59] So was wie Stammdaten, Bewegungsdaten.

[5:02] Das sind auch so ein paar allgemeine Begriffe, die sollte eigentlich jeder ITler kennen.

[5:06] Und die werden hier zwar zugegebenermaßen etwas kurz, aber immerhin doch beschrieben.

[5:10] Und das würde ich mir also unbedingt angucken. Ist absolut prüfungsrelevant.

[5:13] Dann geht es auch schon los mit dem ersten Unterkapitel, 13.1.

[5:16] Die verschiedenen Datenbanktypen.

[5:18] Und da muss ich sagen, das kommt mir insgesamt hier ein bisschen kurz im Buch.

[5:21] Da wird jetzt doch sehr stark auf die relationalen Datenbanken eingegangen.

[5:24] Was ja auch okay ist, was auch in der IHK-Prüfung rauf und runter geprüft wird, keine Frage.

[5:29] Aber heutzutage hätte ich mir doch schon ein bisschen mehr erwartet, gerade zum Thema NoSQL.

[5:33] Das ist also, wenn ich jetzt mal grob überfliege, ist das so ein Absatz auf der nächsten Seite zum Thema NoSQL, was das ist und so weiter.

[5:39] Aber da werden noch nicht mal die einzelnen Typen, also die fünf verschiedenen, die es da gibt, genannt.

[5:44] Sondern es wird einfach auf einer Ebene mit zum Beispiel relationalen Datenbanken, objektorientierten Datenbanken und so dargestellt.

[5:51] Das ist mir persönlich ein bisschen zu wenig.

[5:53] Da würde ich heute von ITlern erwarten, dass sie sich noch weitere Sekundärliteratur besorgen und sich da noch einlesen.

[6:00] Ich denke, das gehört heute zum Standardwissen eines ITlers.

[6:03] Auch wenn es vielleicht noch nicht in der schriftlichen Prüfung angekommen ist, das sei dazu gesagt.

[6:07] Da geht es also meines Wissens nach jetzt auch in der Sommerprüfung 2016 immer noch rauf und runter um relationale Datenbanken.

[6:14] Aber man weiß ja nie, wann das Thema vielleicht dann auch mal überschwappt, auch in die schriftliche Prüfung.

[6:19] Von daher, ich würde es mir heute genau wie zum Beispiel die funktionale Programmierung unbedingt angucken als Softwareentwickler.

[6:25] Außerdem sind natürlich NoSQL-Datenbanken auch für die Praxis durchaus relevant.

[6:28] Ja, da gibt es schöne Einsatzgebiete, wo ich sowas nutzen kann.

[6:31] Von daher, ich würde mir noch ein zweites Buch dazu anschauen, rund ums Thema NoSQL.

[6:36] Okay, aber sind wir bei den Datenbanktypen jetzt hier gerade angefangen.

[6:40] Es gibt also verschiedene Typen, die jetzt hier genannt werden.

[6:42] Fokus liegt dann im weiteren Kapitel auf den relationalen Datenbanken.

[6:46] Und ich denke, darauf sollte der Fokus auch liegen.

[6:48] Wie gesagt, das ist eigentlich Dreh- und Angelpunkt jeder Prüfung.

[6:51] Das muss jeder ITler können.

[6:52] Sowohl die ER-Modelle, die ja erstmal, sag ich mal, abstrakt sind, wenig mit relationalen Datenbanken zu tun haben oder eigentlich nichts.

[6:58] Das ist einfach ein allgemeines Konzept, aber dann daraus abgeleitet das Tabellenmodell, was natürlich sofort in Richtung der relationalen Datenbanken geht.

[7:05] Und diese Sachen sind absoluter Standard.

[7:08] In ganz, ganz vielen Prüfungen kommen die dran.

[7:10] Und darauf aufsetzen dann, wenn ich Tabellen habe, natürlich auch SQL-Abfragen.

[7:14] Das heißt, aus meinen Tabellen die Daten wieder rausbekommen.

[7:17] Und im Buch wird jetzt hier schön angefangen mit so einem Konzept, das nennt sich Einzeltabellendatenbank.

[7:24] Das wäre so klassischer Excel-Datei, wo ich eine, also wirklich eine Datei habe, beziehungsweise eine Tabelle, wo die Daten dann drin sind.

[7:32] Und im Buch werden jetzt hier so ein bisschen die Vor- und Nachteile dieser Einzeltabellendatenbank gezeigt,

[7:38] um dann so ein bisschen auch den Weg zu ebnen hin zu den relationalen Datenbanken und was da jetzt eigentlich der Vorteil ist.

[7:44] Dann wird auf so grundsätzliche Sachen eingegangen wie eben eine Relation oder einen Primärschlüssel, einen Fremdschlüssel.

[7:51] Die einzelnen Beziehungstypen 1 zu 1, 1 zu n, m zu n werden vorgestellt.

[7:56] Insgesamt finde ich ein bisschen knapp, sag ich mal.

[7:59] So als Einstiegsliteratur finde ich das ganz gut.

[8:02] Ich würde aber durchaus noch mal ein paar andere Quellen dazunehmen, einfach weil es eben so ein wichtiges Thema ist für die Prüfung.

[8:08] Es wird dann auch direkt eine m zu n Zuordnungstabelle gezeigt.

[8:11] Also wie bilde ich m zu n Beziehungen in einem relationalen Datenmodell ab.

[8:15] Das kommt erstaunlich schnell, wie ich finde.

[8:18] Ganz wenig drumherum geredet, sondern es geht sofort eigentlich mit interessanten Dingen hier los.

[8:24] Und dann werden auch Beispiele für Tabellen und den Aufbau von Tabellen gebracht.

[8:27] So ein Klassiker wie z.B. Artikel und Kauf bzw. Käufe heißt die Tabelle hier.

[8:32] Die hätte ich jetzt im Singular benannt, aber das ist Geschmackssache.

[8:35] Und dann wird halt erklärt, wie die Sachen zusammenhängen, was ein Fremdschlüssel ist.

[8:39] Und ja, im Prinzip alles, was man wissen muss, um so ein Tabellenmodell zu verstehen.

[8:43] Das wird hier beschrieben und direkt das nächste Unterkapitel ist dann auch schon die Normalisierung.

[8:48] Und auch das absolut prüfungsrelevant.

[8:50] Ich kann es gar nicht oft genug sagen, wie oft wir das in der mündlichen Prüfung abfragen.

[8:54] Normalform 1 bis 3, die muss man so auswendig runterbeten können.

[8:58] Mit Beispielen, mit allem Pipapo, was dazugehört.

[9:01] Da gibt es keine Ausrede, das nicht zu können.

[9:03] Hier im Buch geht es sogar bis zur 5. Normalform.

[9:07] Dazwischen ist dann noch die Boy's Cod, die 4. und die 5. Normalform sind für die Prüfung relevant.

[9:12] Also die 1. bis 3. sind absolut sowohl für die Praxis als auch für die Prüfung hochgradig relevant.

[9:17] Aber die darüber hinaus, wenn man glänzen will, lernt man die für die Prüfung.

[9:21] Für die mündliche, da wird es dann häufig mal, oder was heißt, da wird es nicht abgefragt,

[9:24] aber wenn man es dann erzählt, kann man so ein bisschen glänzen.

[9:26] In der schriftlichen habe ich es noch nie gesehen, dass irgendwas,

[9:29] was hinter der 3. Normalform kommt, noch abgefragt wird.

[9:32] Aber das heißt ja nicht, dass man das lernen muss oder lernen sollte.

[9:36] Es gibt ja auch in der Praxis Ansätze für diese Normalformen, sonst gäbe es sie nicht.

[9:40] Von daher absolut gerne mal anschauen, sage ich mal.

[9:43] Es schadet nicht, wenn man das auch kann und nicht in der Prüfung,

[9:47] aber in der Praxis dann vielleicht auch mal anwenden kann

[9:49] und dadurch zu einem besseren Datenmodell kommt. Das ist doch super.

[9:51] Denn wir lernen ja hier eigentlich nicht für die Prüfung, sondern für den Job.

[9:55] Für die Programmierung müssen wir die Datenbank modellieren und dann später im Arbeitsalltag.

[10:00] Und von daher, je mehr man weiß, umso mehr kann man nachher auch vielleicht über den Tellerrand schauen

[10:04] und überlegen, ob das Datenmodell schon optimal ist oder nicht.

[10:07] Also gerne angucken.

[10:08] Dann kommt hier so ein kleiner Einschub, so ein kleiner Kasten, so eine halbe Seite zum Thema Transaktionen.

[10:13] Das wäre mir auch ein bisschen zu wenig.

[10:15] Da müssen wir auf jeden Fall noch die ACID-Prinzipien zum Beispiel dazunehmen

[10:18] und den Sinn und Spekt von Transaktionen.

[10:20] Also das muss man auch sich im Detail angucken.

[10:22] Es ist auch sehr erstaunlich, habe ich dieses Jahr auch wieder in der Sommerprüfung,

[10:25] in der mündlichen Prüfung festgestellt, wie wenig Leute eine Transaktion sauber beschreiben können

[10:30] und eben auch gerade diese ACID-Prinzipien.

[10:32] Also unbedingt angucken.

[10:33] Dafür reicht aber diese halbe Seite hier im Handbuch leider nicht aus.

[10:39] Das nächste Unterkapitel sind dann auch schon die objektorientierten Datenbanken.

[10:42] Die würde ich heutzutage zu den NoSQL-Datenbanken zählen.

[10:45] Also ich sehe nicht, dass die einen ähnlichen Stellenwert haben wie Relationale Datenbanken.

[10:50] Ich würde die zur Untergruppe der NoSQL-Datenbanken zählen.

[10:54] Fassen wir die mal kurz zusammen.

[10:55] Es gibt objektorientierte, es gibt spaltenorientierte, Document Stores, es gibt Key Value Pairs

[11:01] und es gibt die Grafendatenbanken.

[11:02] Das wären meiner Meinung nach die fünf NoSQL-Datenbanken-Typen,

[11:06] die man zumindest mal nennen und grob erklären können sollte in der Prüfung.

[11:10] Meiner Meinung nach.

[11:11] Ich habe noch nie so direkt danach gefragt in der Prüfung,

[11:15] außer wenn jemand in seiner Projektdokumentation irgendwas geschrieben hat von NoSQL

[11:19] oder wir haben eine Nutzwertanalyse gemacht

[11:21] und anstatt NoSQL haben wir dann doch irgendwie Relationale Datenbanken genommen.

[11:25] Ist alles schön.

[11:26] Hört sich natürlich auch irgendwie ein bisschen konstruiert an für so eine Doku, okay.

[11:29] Aber dann erwarte ich auch, dass der Prüfling erklären kann, was der NoSQL ist.

[11:32] Und dann hätte ich also mindestens gerne mal diese fünf Datenbanken-Typen gehört

[11:35] und was halt die Vor- und Nachteile der jeweiligen sind

[11:37] bzw. erstmal grundsätzlich wie sie überhaupt funktionieren oder wie sie aufgebaut sind.

[11:41] Und was sie dann halt von Relationalen Datenbanken unterscheidet.

[11:44] Und hier ist jetzt im Buch relativ viel Wert auf diese objektorientierten Datenbanken gelegt.

[11:49] Das sind also, wenn ich das zusammenzähle, sind das drei Seiten.

[11:52] Bei den Relationalen Datenbanken, ja gut, sind es ein paar mehr.

[11:55] Fünf vielleicht, wenn ich richtig durchzähle, oder sechs.

[11:57] Das heißt also, die Hälfte der Relationalen Datenbanken nehmen hier die objektorientierten Datenbanken ein.

[12:01] Das finde ich vom Stellenwert her ein bisschen zu viel, muss ich ehrlich sagen.

[12:04] Relationale Datenbanken sind sicherlich weitaus wichtiger als die objektorientierten.

[12:07] Trotzdem, beides wichtige Prüfungsthemen würde ich mir auch anschauen.

[12:11] Aber die Relationalen Datenbanken haben natürlich ganz klar den Fokus.

[12:14] Falls du es jetzt hier gerade im Hintergrund komisch knistern oder rauschen gehört hast,

[12:18] das sind meine beiden Hunde, die hier durch die Gegend tapern, während ich das hier aufnehme.

[12:22] Ich hoffe, dass es nicht allzu laut auf der Aufnahme ist.

[12:26] Nun denn, wir machen weit.

[12:28] Also, Relationale Datenbanken, objektorientierte Datenbanken abgehakt.

[12:31] Jetzt kommt das nächste Sonderkapitel, 13.2.

[12:33] MySQL, ein konkretes RDBMS.

[12:36] Übrigens, MySQL oder MySQL, wenn du irgendwo SQL hörst,

[12:41] das ist eigentlich so eine, wie soll ich sagen, umgangssprachlich,

[12:44] aber so eine schnelle Aussprache von SQL.

[12:47] Auf Deutsch ist das schon hakelig, SQL.

[12:49] Auf Englisch SQL.

[12:51] Das wollen die Amis oder so nicht so gern so aussprechen,

[12:54] deswegen nennen die meisten das SQL.

[12:56] Also SQL und SQL ist genau das Gleiche, ist einfach nur eine andere Aussprache des Ganzen.

[12:59] Ich sage inzwischen auch öfter SQL, weil es einfach schneller geht als SQL.

[13:03] Aber es ist Geschmackssache.

[13:05] Also, dieses Sonderkapitel, meiner Meinung nach für die Praxis ganz nett.

[13:10] Wenn man wirklich mal MySQL irgendwo einrichten will,

[13:12] zum Beispiel in diesem Fall auf dem Linux-Server,

[13:14] das Ding installieren will, ist das sicherlich ganz interessant.

[13:17] Der nächste Teil des Sonderkapitels geht dann um die Installation auf Windows.

[13:21] Ist schön, ist für die Prüfung allerdings hoffnungslos irrelevant.

[13:25] Also, Produktspezifika, das habe ich schon öfter mal gesagt,

[13:28] wird in der Prüfung niemals abgefragt.

[13:30] Du musst also jetzt nicht zum Beispiel irgendeine konkrete Syntax

[13:33] oder irgendwelche Konfigurationseinstellungen oder sonst was von einem speziellen Datenbanksystem,

[13:37] also Oracle, DB2, MySQL, Postgres, weiß der Geier was drauf haben,

[13:42] sondern es geht immer um die allgemeinen Konzepte.

[13:44] Genauso wie bei ProAmi-Sprachen niemals etwas zu Java abgefragt wird,

[13:48] weil halt eben nicht voraussetzt werden kann, dass jeder Prüfling Java kennt.

[13:51] Und genauso ist es bei den Datenbanken auch.

[13:53] Ich kann nicht davon ausgehen, dass jeder MySQL kennt,

[13:55] deswegen wird auch dazu nie was abgefragt,

[13:57] sondern eher halt zum Bereich SQL-Modellierung, halt so allgemeine Themen.

[14:01] MySQL, nicht unterschätzen, eine wichtige Datenbank,

[14:03] inzwischen allerdings auch eigentlich veraltet.

[14:05] Also veraltet werde ich auch nicht sagen, aber ist eigentlich abgelöst durch MariaDB.

[14:09] Also wenn du im Open-Source-Umfeld irgendwas mit MySQL machen willst,

[14:13] ist das im Prinzip heute MariaDB.

[14:15] Ich bin nicht ganz auf dem Laufenden, wie der Stand ist.

[14:17] Ich glaube, MySQL wird jetzt proprietär von Oracle irgendwie weitergeführt

[14:20] und Maria ist ein Fork davon und das ist jetzt die Open-Source-Variante.

[14:23] So ganz hundertprozentig habe ich es jetzt auch nicht auf dem Schirm.

[14:25] Aber wenn du zum Beispiel heute auf dem Debian-Server oder so dir eine MySQL installieren willst,

[14:29] dann kommt von alleine schon die MariaDB.

[14:31] Also irgendwie ist das umgestellt.

[14:32] Von daher würde ich heutzutage nicht mehr auf MySQL setzen, sondern auf MariaDB.

[14:36] Und wir haben tatsächlich auch bei uns im Unternehmen MariaDB im Einsatz.

[14:39] MySQL gibt es da nicht mehr.

[14:41] Gut, die genauen Hintergründe findest du sicherlich irgendwo im Internet,

[14:44] beziehungsweise ich packe nochmal was in die Shownotes, wenn ich da was finde.

[14:47] Ansonsten, ja, weiter geht's, denn das ist für die Prüfung sowieso irrelevant.

[14:52] Das nächste Kapitel wird jetzt wieder sehr, sehr wichtig, nämlich SQL-Abfragen.

[14:56] Das ist also wirklich absolute Kernkompetenz, die in der Prüfung abgefragt wird.

[15:02] Das würde ich mir also unbedingt angucken.

[15:03] Hier geht es auch ganz locker los mit einem kleinen Einstieg mit dem Unterkapitel,

[15:07] wie man überhaupt Datenbanken anlegt und Tabellen erzeugt.

[15:10] Also alles, was zu welcher Untergruppe der SQL-Familie gehört.

[15:15] Ja, genau zur DDL, der Data Definition Language.

[15:19] Und dazu gehören solche Sachen wie z.B. CREATE TABLE oder ALTER TABLE oder DROP TABLE usw.

[15:27] Also wenn es um die Struktur deiner Tabellen geht, das machst du damit.

[15:30] Und das wird hier im Beispiel gezeigt, auch mit ein paar Datentypen,

[15:34] wie die Syntax genau aussieht und welche Datentypen es überhaupt gibt

[15:38] und was man dann da eingeben kann usw.

[15:40] Das wird hier eigentlich ganz schön erklärt.

[15:41] Insgesamt meiner Meinung nach immer noch ein bisschen kurz.

[15:44] Ich würde trotzdem immer noch weitere Literatur dazu ziehen.

[15:48] Aber insgesamt gibt es, glaube ich, einen ganz guten Überblick.

[15:50] Und so das Wichtigste wird hier erstmal in dem Kapitel gezeigt.

[15:53] Und dann kommt direkt das Nächste, nämlich die Auswahlabfragen, heißt es hier.

[15:57] Also die SELECT-Statements.

[15:59] Und das ist nun das, was in der Prüfung rauf und runter abgefragt wird.

[16:02] Wenn ich so eine SQL-Aufgabe habe, dann sind eigentlich so gefühlte 80 bis 90 % davon immer SELECT-Abfragen.

[16:08] Und der Rest, da ist dann vielleicht mal sowas dabei wie ein INSERT oder ein UPDATE

[16:11] oder vielleicht sogar mal ein CREATE-Table, habe ich auch schon mal gesehen.

[16:14] Aber das meiste ist ganz sicher SELECT.

[16:16] Und da werden jetzt hier also auch die Grundlagen, sage ich mal, gelegt.

[16:20] Also DISTINCT und die Reihenfolge, also mit OR dabei und ein WHERE und eine Aggregatsfunktion usw.

[16:26] Wird hier alles gezeigt.

[16:27] Auch die JOINs werden vorgestellt, was auch sehr, sehr wichtig ist,

[16:31] was in fast jeder SQL-Aufgabe immer der Fall ist.

[16:33] In der Prüfung, weil du in den seltensten Fällen eigentlich von einer einzigen Tabelle was abfragst,

[16:38] sind eigentlich immer mehrere dabei.

[16:39] Also die JOINs unbedingt angucken.

[16:41] Allerdings, es wird hier auch erklärt, ob was INNER- und OUTER-JOIN ist,

[16:45] aber mir persönlich reicht das nicht.

[16:47] Also es ist wirklich ein bisschen kurz und knapp hier zusammengefasst.

[16:50] Also ich sage mal so, für so einen Einstieg mal eben schnell drüber lesen,

[16:53] wenn ich das noch nie gehört habe, ist das toll.

[16:55] Aber um das richtig zu verstehen, richtig zu lernen, würde ich unbedingt noch mehr Literatur dazunehmen

[17:00] und auf jeden Fall auch ein paar Aufgaben machen.

[17:02] Das reicht mir hier als Prüfungsvorbereitung definitiv nicht aus.

[17:06] Dann geht es weiter mit den Einfüge-Losch- und Änderungsabfragen.

[17:09] Also INSERT, UPDATE und DELETE-Statements, die sind natürlich auch sehr wichtig

[17:13] und passen dazu direkt im Anschluss auch die Transaktionen.

[17:16] Die werden hier nochmal vorgestellt.

[17:17] Ich hatte eben gesagt, die ACID-Prinzipien kamen vorne zu kurz.

[17:21] Ja, ist so. Die werden jetzt hier nachgeholt.

[17:23] Allerdings trotzdem immer noch sehr, sehr kurz und knapp.

[17:26] Auf einer halben Seite werden hier die ACID-Prinzipien beschrieben.

[17:29] Das würde mir nicht ausreichen.

[17:31] Du musst also in der Prüfung unbedingt erklären können,

[17:33] was es denn mit diesen einzelnen ACID-Teilen auf sich hat.

[17:37] Am besten mit einem Beispiel.

[17:38] Was passiert, wenn das nicht eingehalten ist und so weiter.

[17:40] Also unbedingt angucken. Ganz wichtiges Prüfungsthema.

[17:44] Und dann kommt das nächste Unterkapitel, was wir wirklich getrost überspringen können.

[17:49] Das ist jetzt MySQL-Administration.

[17:51] Da geht es sehr in die Details von MySQL rein mit User-Verwaltung und Benutzerrechte setzen usw.

[17:57] Das ist eine nette Geschichte, aber sehr produktspezifisch.

[18:01] Und das würde ich in der Prüfung nicht erwarten.

[18:03] Die Syntax, die hier gezeigt wird, z.B. von den Grant-Statements usw.,

[18:07] die kannst du natürlich übertragen.

[18:09] Das ist Basic SQL. Das ist nichts Besonderes für MySQL.

[18:12] Aber im Kontext von MySQL ist das hier einfach für die Prüfung irrelevant.

[18:16] Da hätte ich mir doch noch ein Kapitel gewünscht,

[18:18] wo diese SQL-Statements ein bisschen allgemeiner vorgestellt werden

[18:21] und nicht mit so einem starken Fokus auf MySQL.

[18:24] Aber so ist es jetzt.

[18:26] Und du kannst das Ding auf jeden Fall mal lesen, um die Statements mal gesehen zu haben.

[18:29] Alles, was mit MySQL dann zu tun hat, also wie ich z.B. importieren und exportieren kann aus MySQL,

[18:34] das ist für die Prüfung wirklich völlig irrelevant.

[18:37] Und insbesondere auch die Config-Datei und Log-Datei, die hier noch vorgestellt wird,

[18:41] das hat nichts mit Prüfungsvorbereitung zu tun.

[18:44] Das ist schön, wenn du dich in der Praxis damit auseinandersetzt

[18:46] und wenn du vielleicht eine MySQL-Datenbank betreibst bzw. eine MariaDB.

[18:50] Übrigens alles, was du in MySQL konfigurierst, kannst du auch 1 zu 1 in MariaDB benutzen.

[18:54] Ich habe letztens die MariaDB in einer neueren Version runtergeladen.

[18:57] Sogar die Executables heißen noch MySQL-D und MySQL-X.

[19:01] Ja, also die sind noch nicht hinterhergekommen.

[19:03] Das heißt, die ganze Konfiguration, alles was dazugehört, kannst du 1 zu 1 von MySQL übernehmen,

[19:08] wenn du es mit MariaDB machst.

[19:09] Zumindest Stand heute, was haben wir jetzt, Oktober 2016, ist das noch so.

[19:13] Gut, und jetzt kommt schon das letzte unter Kapitel 13.5, die Grundlagen der Datenbankprogrammierung.

[19:19] Das ist wirklich ein kleines winziges Grundlagen-Kapitelchen, könnte man sagen.

[19:25] Das sind, wenn ich mal durchzähle, 4 bis 5 Seiten.

[19:28] Das ist wirklich ein absolut oberflächlicher Einstieg in, in diesem Fall, JDBC, also die Java Database Connectivity.

[19:36] Das ist auch gut, wenn du zum Beispiel Java entwickelst, dann musst du unbedingt wissen, was das ist und wie das funktioniert.

[19:41] Aber um wirklich einen kleinen Überblick zu geben, ja, reicht das schon fast nicht mehr aus.

[19:46] Also die paar Seiten hier mit ein paar Java Statements, wie ich auf eine Datenbank komme,

[19:50] das ist wirklich ein netter, kleiner Überblick.

[19:52] Aber mit einer Prüfungsvorbereitung, mit einem Lernen, hat das hier wenig zu tun.

[19:57] Da brauchst du unbedingt noch mehr Literatur.

[20:00] Und dann schließt das Kapitel mit einem, ja, mit einem Kasten wieder, CouchDB im Schnellüberblick.

[20:06] Aber wirklich Schnellüberblick, denn es ist nicht mal eine Seite.

[20:09] Und da wird kurz erklärt, was CouchDB ist und wie die funktioniert.

[20:12] Falls du CouchDB noch nie gehört hast, das ist ein sehr prominenter Vertreter der dokumentenorientierten Datenbanken.

[20:19] Und da gibt es eigentlich zwei große, nämlich die MongoDB und die CouchDB.

[20:23] Und die Couch, wenn ich das richtig weiß, ist die CouchDB in Erlang programmiert und die MongoDB in, ich weiß es gerade nicht.

[20:31] Auf jeden Fall ist CouchDB eigentlich ziemlich cool, wird auch von großen Projekten eingesetzt.

[20:35] Und man kann auch tolle Sachen damit machen.

[20:37] Und hier gibt es auf einer Seite mal so einen groben Einstieg, was überhaupt eine Dokumentendatenbank ist und wie die funktioniert.

[20:43] Aber maximal, also nicht mal ganz eine Seite hier.

[20:46] Von daher auch hier würde ich noch mal dringend dazu raten, Sekundärliteratur dazu zu ziehen.

[20:50] Wenn du übrigens ein super Buch suchst zum Thema NoSQL, kann ich empfehlen 7 Databases in 7 Weeks.

[20:56] Ein richtig cooles Buch, da werden alle Konzepte, die ich heute genannt habe, vorgestellt.

[21:01] Und auch wirklich intensiv mit, ich weiß nicht, 50 Seiten pro Datenbankkonzept zum Beispiel, sind natürlich auch relationale Datenbanken dabei.

[21:09] Aber auch alle anderen NoSQL-Datenbankentypen, die ich genannt habe, sind da drin.

[21:13] Das ist ein Buch, was ich sehr, sehr weiterempfehlen kann.

[21:16] Genau übrigens wie 7 Languages in 7 Weeks.

[21:18] Also wenn du diese ganzen 7x in 7 Weeks Bücher kennst, die sind wirklich cool.

[21:23] Die zeigen die Highlights und die wichtigsten Features von bestimmten Konzepten, zum Beispiel Programmiersprachen oder Datenbanken oder wie auch immer.

[21:30] Aber auch wirklich mit Praxisbezug und du kannst wirklich was mitnehmen, was du dann in deinen Projekten anwenden kannst.

[21:36] Und das finde ich eigentlich sehr, sehr schön.

[21:37] Und es wird trotzdem auch die Theorie dahinter noch erläutert.

[21:40] Also die Bücher finde ich wirklich klasse, da habe ich jetzt schon mehrere davon gelesen.

[21:43] Einmal die 7 Languages, dann gibt es noch 7 More Languages, dann gibt es die 7 Databases, 7 Concurrency Frameworks gibt es auch noch und 7 Mobile Apps oder irgendwie sowas.

[21:53] Also es gibt wirklich richtig coole Bücher dazu.

[21:57] Wenn du mal so einen Überblick brauchst und so einen Überblick, den braucht man halt zum Beispiel für die Abschlussprüfung.

[22:02] Da muss man nicht alles super detailliert wissen, sondern mehr so einen breiten Wissen, so einen Überblick haben.

[22:07] Und das kann man wunderbar mit diesem Buch zum Bereich Datenbanken sich aneignen.

[22:12] So, damit wären wir auch schon durch mit dem Kapitel.

[22:14] Das war nämlich gar nicht so lang.

[22:15] Ich glaube, wie viele sind das? 50 Seiten ungefähr zum Thema Datenbanken.

[22:18] Also es ist eines der kürzeren Kapitel.

[22:20] Hätte ich eigentlich gar nicht so rückblickend erwartet, dass das so kurz ist im Vergleich zu anderen Kapiteln.

[22:24] Weil Datenbanken wirklich ein super zentrales Thema ist.

[22:27] Ich kann mich nur wiederholen.

[22:28] Hörst dir und guckst dir unbedingt an dieses Thema hören, weil ich schon mehrere Podcast-Episoden dazu aufgenommen habe.

[22:34] Also zum ER-Modell, zum Tabellenmodell, zu SQL und so weiter.

[22:37] Sind natürlich alle in den Shownotes verlinkt.

[22:39] Kannst du gerne nochmal reinhören, wenn du dich auf die Prüfung gerade vorbereitest.

[22:43] Shownotes findest du wie immer unter anwendungsentwicklerpodcast.de

[22:48] für die heutige 78. Episode.

[22:50] Und da packe ich natürlich auch noch die anderen Links rein zu allen möglichen anderen Artikeln zum Thema Datenbanken,

[22:55] die ich geschrieben habe oder verlinkt habe.

[22:57] Und natürlich auch die Bücher, die ich erwähnt habe.

[22:59] Die stelle ich da auch rein.

[23:00] Wenn du Interesse hast, dann schau doch mal rein.

[23:02] Falls du übrigens, davon gehe ich jetzt einfach mal aus, weil du gerade diesen Podcast hörst,

[23:06] irgendwie auch Interesse an Hörbüchern hast.

[23:08] Was ich jetzt seit ein paar Monaten im Einsatz habe, ist Audible.

[23:13] Tatsächlich diese Amazon-Tochter.

[23:15] Und da gibt es so ein cooles Probe-Abo.

[23:18] Doch, es gibt auch ein richtiges Abo für 9,95 Euro im Monat.

[23:21] Kriegt man immer ein Hörbuch kostenlos.

[23:23] Ich habe das jetzt in den letzten Monaten, seit wann habe ich es jetzt?

[23:26] Ich glaube seit drei, vier Monaten habe ich es.

[23:28] Und ich habe in der Zeit schon über 30 Hörbücher, glaube ich, jetzt durchgehört.

[23:31] Das ist also eine richtig coole Geschichte.

[23:33] Seit ich das habe, lese ich fast keine Bücher mehr, muss ich ehrlich sagen.

[23:36] Weil das so genial ist, irgendwie bei der Autofahrt oder wenn ich irgendwie im Haus Staub saugen muss

[23:42] oder ich weiß nicht, die Hunde bürsten oder keine Ahnung.

[23:44] Da kann ich die Hörbücher dabei hören.

[23:46] Und der Player kann auch übrigens bis zu dreifacher Geschwindigkeit abspielen.

[23:49] Also eine richtig coole Sache.

[23:51] Besser als mein Pluralsight-Player.

[23:54] Der kann nämlich nur zweifach.

[23:55] Das ist dann schon langsam.

[23:56] Ja, das ist dann schon langsam.

[23:58] Etwas langsam.

[23:59] Muss man dann sagen, wenn man dran gewöhnt ist das schneller zu hören.

[24:01] Und was wollte ich jetzt sagen?

[24:02] Ja, genau.

[24:03] Also falls du irgendwie Bock hast auf Hörbücher und das noch nicht ausprobiert hast.

[24:05] Es gibt bei Audible so ein cooles Probe-Abo.

[24:07] Das kostet, glaube ich, sogar auch nur 9,95 Euro für einen Monat.

[24:11] Und du kannst dir halt ein Hörbuch kostenlos herunterladen.

[24:14] Beziehungsweise der erste Monat ist, glaube ich, ganz kostenlos.

[24:16] Ich habe es gar nicht mehr genau auf dem Schirm.

[24:17] Ich glaube, der erste Monat ist komplett kostenlos.

[24:19] Und du kannst dir ein Hörbuch deiner Wahl herunterladen.

[24:21] Kannst dir mal reinschauen unter www.anwendungsentwicklerpodcast.de

[24:25] kannst du da mal reinschauen und dir direkt ein Hörbuch herunterladen.

[24:29] Ich muss dazu sagen, es gibt natürlich wenig IT oder Informatik

[24:33] oder gerade Software-Entwicklungsbücher zum Anhören.

[24:36] Das ist vielleicht auch nicht immer ganz so sinnvoll.

[24:38] Wenn man Code und so sehen will, kann man schlecht vorlesen.

[24:40] Aber es gibt einen ganzen Haufen anderer cooler Bücher,

[24:42] die man auch als ITler sich anhören kann.

[24:45] Und eines davon habe ich auch vor kurzem im Blog empfohlen

[24:49] als mein Link der Woche.

[24:51] Und zwar Deep Work von Cal Newport.

[24:54] Ich glaube, das waren ungefähr sieben Stunden.

[24:56] Das kann man also durchaus, wenn man mal das Haus putzen muss,

[24:59] an einem Nachmittag durchhören auf Dreifachgeschwindigkeit.

[25:01] Ungefähr so habe ich es auch durchgezogen.

[25:03] Weil das war echt ein super cooles Buch mit ganz vielen Tipps,

[25:06] wie man so in einen Zustand kommt, wirklich tiefer Arbeit.

[25:09] Und ich habe passend dazu letztens auch mal was verlinkt,

[25:11] warum man Programmierer nicht bei der Arbeit stören sollte,

[25:14] also sie unterbrechen sollte.

[25:16] Nämlich, wenn ich einmal unterbrochen wurde bei der Arbeit,

[25:18] dann ist es superschwierig, wieder in den Zustand

[25:21] dieser produktiven Arbeit zurückzukehren.

[25:23] Das ist eigentlich ein unglaublicher Zeitverlust, den ich da habe.

[25:25] Ich glaube, bis zu 15 oder 20 Minuten, die ich verliere,

[25:28] nur wenn ich mal kurz abgelenkt bin,

[25:29] zum Beispiel durch ein Telefonat oder sowas.

[25:31] Und der zeigt also so ein paar Tricks, will ich auch nicht sagen,

[25:34] also ein paar Taktiken vielleicht,

[25:36] wie man sich den Arbeitsalltag so strukturieren kann,

[25:38] dass man in diesen Zustand wirklich tiefer,

[25:40] also intensiver Arbeit einsteigen kann.

[25:43] Das fand ich sehr inspirierend.

[25:45] Da habe ich einiges von mitgenommen.

[25:47] Von daher, hört doch mal rein.

[25:48] Ist meine persönliche Empfehlung.

[25:50] Ich habe also, wie gesagt, seit ein paar Monaten jetzt das Audible

[25:53] und ich habe so viele Bücher schon gehört,

[25:54] dass ich jetzt, glaube ich, in jeder Podcast-Episode

[25:56] meine Buchempfehlung aussprechen kann,

[25:58] weil ich das eigentlich wirklich super geil finde.

[26:00] Also seit ich das habe, ich meine,

[26:02] ich höre auch immer noch genug Podcasts,

[26:04] aber die Hörbücher geben nochmal ein ganz anderes,

[26:07] ja, wie soll man sagen, nochmal eine ganz andere Tiefe

[26:09] oder behandeln die Themen halt noch eindringlicher.

[26:11] Also wenn ich mir jetzt angucke, so ein Buch,

[26:13] das sieben, acht Stunden lang ist zu einem bestimmten Thema,

[26:15] da kann natürlich so ein Podcast von 30 Minuten nicht ganz mithalten.

[26:18] Also von daher, ich bin schon sehr überzeugt von den Hörbüchern.

[26:21] Ich habe auch mehr als, ich weiß nicht,

[26:23] das X-Fache meiner monatlichen Abogebühren schon ausgegeben

[26:26] und mir Hörbücher dazu gekauft, weil ich das einfach so klasse finde.

[26:29] Ich weiß gar nicht, warum ich das nicht früher gemerkt habe.

[26:31] Also wirklich eine coole Sache, wenn du jetzt nicht unbedingt

[26:33] ständig Softwareentwicklungsliteratur hören willst,

[26:35] weil die gibt es da definitiv einfach nicht.

[26:37] Aber es gibt noch so viele andere Sachen,

[26:39] über die man sich als ITler durchaus informieren kann

[26:41] oder sollte, als nur über die Programmierung.

[26:44] Oder vielleicht hast du sogar Bock, da irgendwie Romane zu hören oder so.

[26:46] Auch das kann man natürlich.

[26:48] Dafür ist sicherlich Audible auch bekannt, weiß ich nicht.

[26:52] Aber der Großteil der Bücher sind sicherlich irgendwie,

[26:55] ja, Romane und Geschichten und weniger Sachbücher.

[26:58] Aber es gibt halt auch richtig coole Sachbücher.

[27:00] Deswegen kann ich das nur weiterempfehlen.

[27:02] Also, anwendungsentwicklerpodcast.de

[27:04] slash audible, wenn du dir das Probe-Abo mal anschauen willst.

[27:08] Für 30 Tage kostenfrei.

[27:10] So, jetzt hab ich's. Hab's grad nochmal nachgeguckt.

[27:12] Ja, zum Schluss vielleicht noch ein kleiner Hinweis.

[27:14] Du hast jetzt hier schon meine Hunde herumtrapsen hören

[27:17] auf unserem schönen Laminatboden.

[27:19] Das ist wirklich sehr, sehr laut.

[27:20] Ich hoffe, man konnte das nicht so laut hören hier.

[27:22] Wenn du die beiden mal sehen willst,

[27:23] meine Frau hat einen kleinen Hunde-Blog gestartet,

[27:27] denn die beiden Hunde haben eine Ausbildung zum Schulhund

[27:30] oder absolvieren die gerade.

[27:31] Vielleicht willst du die beiden zuckersüßen Mäuschen ja mal angucken

[27:35] unter schulhunde.org kannst du mal reinschauen.

[27:38] Da gibt's immer einen Haufen Bilder.

[27:40] Die meisten Bilder hab ich tatsächlich selber geknipst.

[27:42] Ich bin privat auch so ein bisschen interessiert an Fotografie

[27:45] und hab in letzter Zeit mal so ein paar coole Fotos gemacht.

[27:48] Jetzt gerade am Wochenende waren wir mit den Hunden im Freibad,

[27:51] was richtig, richtig cool war.

[27:52] Da war so ein Hundetreff mit, ich weiß nicht, 20 Hunden

[27:54] und alle im Freibad und planschen da rum.

[27:56] Richtig cool.

[27:57] Hat jetzt überhaupt nichts mit IT zu tun,

[27:58] aber weil mir das gerade so einfällt

[28:00] und weil die beiden hier gerade gelangweilt rumliegen

[28:02] und darauf warten, dass ich endlich mit denen rausgehe,

[28:04] was ich jetzt gleich auch tun werde,

[28:05] nur noch mal kurz als Info.

[28:07] Alles kostenfrei natürlich.

[28:08] Gibt ein paar nette Bilder.

[28:09] Vielleicht hast du ja Bock, dir das mal anzugucken.

[28:11] schulhunde.org

[28:13] Und falls du tatsächlich Interesse an meiner Word- oder LibreOffice-Vorlage hast

[28:17] und du möchtest sie dir kaufen,

[28:18] kann ich noch bis zum 31.10.2016

[28:22] einen Rabattcode dir anbieten.

[28:24] Und den hättest du auch automatisch bekommen,

[28:27] wenn du dich für meinen Newsletter eingetragen hättest.

[28:29] Dann hättest du ihn im heutigen Newsletter schon gelesen.

[28:31] Ansonsten sage ich ihn jetzt auch einmal durch.

[28:33] Er ist einfach Newsletter mit großem N

[28:36] und damit bekommst du 5 Euro Rabatt auf den Anschaffungspreis,

[28:40] sodass die Kosten genauso hoch sind, wie sie bislang waren.

[28:43] Dadurch, dass ich jetzt die LibreOffice-Vorlage dazu gepackt habe,

[28:45] habe ich das Produkt insgesamt ein bisschen teurer gemacht

[28:47] oder machen müssen,

[28:48] weil es einfach auch wieder sehr viel Arbeit für mich war.

[28:50] Aber wenn du die Vorlage kaufen willst,

[28:53] gib einfach den Code Newsletter ein

[28:55] oder geh auf den Blog-Beitrag zu meiner Vorlage,

[28:58] der gestern erschienen ist.

[29:00] Da steht noch ein anderer Code drin,

[29:02] nämlich Blog mit großem B.

[29:04] Also mit dem Code Blog oder Newsletter,

[29:07] jeweils mit großem Anfangszustaben,

[29:08] kriegst du 5 Euro Rabatt auf die beiden Vorlagen

[29:11] unter dieperfekteprojektdokumentation.de

[29:14] Schau doch mal vorbei.

[29:16] Mit dem Kauf unterstützt du natürlich meine Arbeit hier

[29:18] und trägst dazu bei,

[29:19] dass der Podcast noch lange weiter existiert.

[29:22] Heute die 78. Episode, Mann, Mann,

[29:24] ganz schön lang schon,

[29:25] aber ein bisschen kürzer als sonst heute,

[29:27] aber ist ja eigentlich genau richtig.

[29:28] Ich will ja immer bei den 30 Minuten landen

[29:30] und das schaffe ich heute auch mal.

[29:32] Ja, deswegen sage ich jetzt auch bis zum nächsten Mal

[29:35] und danke fürs Zuhören.

[29:36] Tschüss.

[29:46] Untertitel im Auftrag des ZDF für funk, 2017

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Ausbildungsleiter für Fachinformatiker:innen Anwendungsentwicklung, IHK-Prüfer und ehemaliger Hochschuldozent für Programmierung und Software-Engineering.

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