Buchclub: Handbuch für Fachinformatiker (Teil 3: Netzwerkgrundlagen) – Anwendungsentwickler-Podcast #58

This entry is Teil 3 von 14 in the series Buchclub

Wir setzen den Buchclub zum Handbuch für Fachinformatiker von Sascha Kersken mit dem vierten Kapitel fort. In der achtundfünfzigsten Episode des Anwendungsentwickler-Podcasts geht es also um Netzwerkgrundlagen.

TL;DR

Mit Kapitel 4 des Handbuchs für Fachinformatiker von Sascha Kersten gehe ich mit dir Netzwerkgrundlagen durch, die du als IT-Azubi auch in der Anwendungsentwicklung für die Praxis und die Abschlussprüfung brauchst. Beim OSI-Modell und dem TCP/IP-Schichtenmodell solltest du die Schichten kennen und passende Geräte sowie Protokolle zuordnen können. Dazu kommen Netzwerktypen, Topologien und Serveraufgaben mit ihren Hardwareanforderungen. Für Ethernet und WLAN gehören auch Kabelstandards sowie die Zugangsverfahren CSMA/CD und CSMA/CA zum Lernstoff.

Kapitelmarken

  • [00:00:20] Buchclub: Netzwerkgrundlagen und Prüfungsrelevanz
  • [00:02:32] Paketvermittelte Datenübertragung
  • [00:03:28] Internetgeschichte, RFCs und World Wide Web
  • [00:05:48] Das OSI-Referenzmodell
  • [00:09:36] Prüfungsaufgaben zum OSI-Modell
  • [00:10:17] TCP/IP-Stack und DDN-Modell
  • [00:12:21] Schichtenmodelle am Beispiel eines Websiteaufrufs
  • [00:14:06] Netzwerke nach Reichweite: LAN, MAN, WAN und GAN
  • [00:16:11] Topologien und strukturierte Verkabelung
  • [00:18:29] Client-Server und Peer-to-Peer
  • [00:20:32] Serverarten und Hardwareanforderungen
  • [00:24:17] Netzwerkkarten und IEEE-Standards
  • [00:26:27] Ethernet und CSMA/CD
  • [00:27:13] Netzwerkkabel, RJ45 und Netzwerkgeräte
  • [00:29:13] WLAN-Standards und CSMA/CA
  • [00:30:29] Ausblick auf TCP/IP und Datenfernübertragung
  • [00:31:33] Weitere Buchclub-Termine: Betriebssysteme, Windows und Linux
  • [00:33:15] Kontakt, Shownotes und Open Book
  • [00:34:25] Word-Vorlage für die Projektdokumentation

Probeabo bei Audible (Affiliate)

Inhalt

  • 4.1 Einführung
    • Paketvermittlung ist Grundlage.
    • Geschichte ist nice to know.
    • Hypertext usw. ist wichtig, wird aber in späteren Kapiteln noch vertieft.
  • 4.2 Funktionsebenen von Netzwerken
    • OSI-Referenzmodell ist absolutes Pflichtprogramm für jeden Prüfling.
    • Ebenso das DDN-Modell.
    • Beide werden auch für Einsteiger gut verständlich erklärt (schönes Beispiel mit Telefonverbindung).
  • 4.3 Klassifizierung von Netzwerken
    • LAN, MAN, GAN, WAN sind wichtig zu wissen.
    • Die verschiedenen Topologien sind absolut prüfungsrelevant.
    • Zu den verschiedenen Serverarten kommen häufig Transferaufgaben („Wählen Sie die Hardware aus.“) vor.
  • 4.4 Netzwerkkarten, Netzwerkkabel und Netzzugangsverfahren
    • IEEE-Standards muss man nicht (komplett) auswendig kennen.
    • CSMA/CD und CSMA/CA sind prüfungsrelevant.
    • Verkabelung ist ebenso relevant für die Prüfung.
    • Drahtlosnetzwerke gehören zum Grundwissen jedes ITlers. Hier darf man auch die IEEE-Standards kennen.

Literaturempfehlungen

Na was wohl? 😉

Sascha Kersken - IT-Handbuch für Fachinformatiker: Für Fachinformatiker der Bereiche Anwendungsentwicklung und Systemintegration. Inkl. Prüfungsfragen und Praxisübungen (Affiliate)*
(direkt beim Rheinwerk-Verlag bestellen*)

Links

Zusammenfassung

Netzwerkgrundlagen für deine IT-Ausbildung

Im Buchclub bespreche ich mit dir den ersten Teil von Kapitel 4 des Handbuchs für Fachinformatiker von Sascha Kersten. Meine IT-Azubis haben das Kapitel ebenfalls gelesen und ihre Rückmeldungen beigetragen. Für dich als angehende:r Fachinformatiker:in Anwendungsentwicklung gehört das Thema zum Grundwissen, weil die heutige IT-Infrastruktur auf Netzwerktechniken wie TCP/IP und DNS basiert.

Datenpakete und die Geschichte des Internets

  • Bei der paketvermittelten Datenübertragung werden Daten als kleine Pakete durch das Netzwerk geschickt. Das Prinzip lässt sich mit Paketen vergleichen, die über verschiedene Verteilzentren ihr Ziel erreichen. Darauf beruhen das Internet und die Netzwerke in Unternehmen oder bei dir zu Hause.
  • Die Einführung behandelt auch die Schaltkreisvermittlung anhand des Telefons.
  • Mit dem historischen Hintergrund des ARPANET wird verständlich, weshalb ausfallsichere Verbindungen beim Internet eine Rolle spielen. Fällt ein Knoten oder eine Leitung aus, können Daten über andere Wege ihr Ziel erreichen.
  • RFC steht für Request for Comments. Solche Dokumente beschreiben unter anderem Standards für Netzwerkprotokolle.
  • Das World Wide Web und Hypertext werden zusammen mit HTML kurz angesprochen. Das Buch vertieft diese Grundlagen später im Kapitel zur Webentwicklung.

Aus meinen bisherigen Prüfungen kenne ich wenige Fragen zur Internetgeschichte oder zu RFCs. Diese Themen helfen dir dabei, die heutigen Techniken zu verstehen.

Das OSI-Referenzmodell

Mit seinen sieben Schichten beschreibt das OSI-Modell, wie Daten zwischen zwei Seiten übertragen werden. Die unterste Schicht, die physikalische Ebene beziehungsweise Physical Layer, behandelt den Transport einzelner Bits, etwa über Kabel oder Funk. Auf der siebten Schicht, der Anwendungsschicht beziehungsweise Application Layer, arbeiten anwendungsbezogene Protokolle wie HTTP und FTP. Auch SMTP gehört dorthin.

Für die schriftliche und mündliche Prüfung solltest du:

  • die deutschen und englischen Namen aller Schichten kennen,
  • die Aufgaben der einzelnen Schichten beschreiben können,
  • Netzwerkgeräte den passenden Schichten zuordnen,
  • Protokolle im Modell einordnen und erklären können, wie die Schichten zusammenarbeiten.

Im Buch wird das Modell anhand eines Telefongesprächs und eines Netzwerkbeispiels erläutert. Meine IT-Azubis fanden diese Beispiele verständlich. Ich empfehle dir das Kapitel als Grundlage, wenn du dich mit den Schichtenmodellen beschäftigst.

TCP/IP-Stack und DDN-Modell

Das Schichtenmodell der Internetprotokolle wird auch TCP/IP-Stack oder DDN-Modell genannt. Es umfasst vier Ebenen:

  1. Netzzugangsschicht
  2. Internetschicht
  3. Host-to-Host-Transportschicht
  4. Anwendungsschicht

Die Anwendungsschicht fasst die drei oberen Schichten des OSI-Modells zusammen. Weil das Internet auf TCP/IP basiert, begegnet dir dieses Modell in der Praxis häufig. Im Buch findest du auch die Zuordnung zwischen beiden Modellen.

Ich habe bereits eine Prüfungsaufgabe gesehen, bei der die Schichtnamen beider Modelle ergänzt und Beispielprotokolle genannt werden sollten.

Beispiel: Eine Website aufrufen

Wenn du im Browser eine Website öffnest, fordert ein HTTP-GET-Befehl eine Ressource vom Server an. Dieser Befehl gehört zur Anwendungsschicht. Auf dem Weg durch die weiteren Schichten werden die Daten für den Transport aufbereitet und mit Adressinformationen versehen. Auf der untersten Ebene werden Bits über die jeweilige Verbindung übertragen, etwa über ein LAN-Kabel oder eine Mobilfunkverbindung.

Netzwerke nach Reichweite einordnen

Das Kapitel nennt vier Begriffe für die räumliche Reichweite:

  • LAN: Local Area Network
  • MAN: Metropolitan Area Network
  • WAN: Wide Area Network
  • GAN: Global Area Network

Du solltest die Begriffe kennen und einem Beispiel zuordnen können. Eine Prüfungsaufgabe kann etwa ein Bürogebäude innerhalb einer Stadt zeigen, deren Netzwerke du passend beschriften sollst. In meinem Arbeitsalltag als Anwendungsentwickler spielen diese Kategorien eine geringe Rolle.

Topologien und strukturierte Verkabelung

Das Buch behandelt Bus, Stern, Ring und Baum. Du solltest erkennen können, wie die Knoten miteinander verbunden sind und welche Folgen der Aufbau für das Netzwerk hat.

Bei einer Sterntopologie verbinden sich alle Knoten mit einer zentralen Komponente. Fällt sie aus, ist die Kommunikation im Netzwerk unterbrochen. In einem Ring sind die Knoten hintereinander zu einem Kreis verbunden. Dabei können längere Wege entstehen, weil Daten mehrere Knoten passieren müssen.

Wenn du ein Bürogebäude strukturiert verkabelst, brauchst du dieses Wissen für die Anschlüsse auf einer Etage sowie für die Verbindungen zwischen Etagen und Außenstellen. Prüfungsaufgaben können Zeichnungen enthalten, deren Topologie du benennen sollst. Auch eine begründete Empfehlung für einen konkreten Anwendungsfall kann gefragt sein.

Client-Server und Peer-to-Peer

Bei Client-Server-Netzwerken kommunizieren mehrere Clients mit einem zentralen Server. Dessen Verfügbarkeit ist für die angebotenen Dienste entscheidend.

In Peer-to-Peer-Netzwerken tauschen die beteiligten Geräte Daten direkt miteinander aus. Beispiele sind BitTorrent und eMule. Dateien können parallel von mehreren Peers übertragen werden, wodurch sich die Last verteilt. Dabei müssen die Peers synchronisiert werden.

Für eine Prüfungsaufgabe solltest du die Eigenschaften beider Ansätze erklären und auf den vorgegebenen Anwendungsfall übertragen können.

Serveraufgaben und passende Hardware

Zu den behandelten Serverarten gehören File-Server und Print-Server sowie Mail-, Web-, Verzeichnisdienst- und Anwendungsserver. Ich ergänze den Datenbankserver, der ebenfalls eigene Anforderungen mitbringt.

  • Ein File-Server stellt Dateien bereit, etwa über ein Netzlaufwerk. Dafür steht ausreichend Speicherplatz im Vordergrund; als mögliche Speicherlösungen werden RAID, NAS und SAN genannt.
  • Ein Verzeichnisdienstserver begegnet dir beispielsweise bei der Anmeldung über Active Directory.
  • Bei einem Webserver kann die CPU-Leistung für die eingehenden Anfragen wichtig sein.
  • Ein Datenbankserver braucht viel RAM, damit häufig abgefragte Daten schnell verfügbar sind.
  • Ein Anwendungsserver erleichtert die zentrale Wartung von Anwendungen. Er braucht passende Ressourcen, und die Arbeit mit ihm hängt von der Netzwerkverbindung ab.

In Prüfungen kann gefragt sein, welche Serverarten du aus deinem Betrieb kennst und welche Aufgaben sie haben. Außerdem solltest du passende Hardware auswählen und Anforderungen an Backups berücksichtigen können.

Ethernet, Kabel und Netzzugang

Die IEEE-802-Standards beschreiben verschiedene Netzwerktechniken. Für dich ist insbesondere IEEE 802.11 als Standardfamilie für drahtlose Netzwerke relevant. Die vollständige Liste der IEEE-Gruppen auswendig zu lernen, empfehle ich für die Anwendungsentwicklung nicht.

Bei Ethernet gehört CSMA/CD, ausgeschrieben Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection, zum Lernstoff. Das Verfahren regelt den gemeinsamen Zugriff auf das Übertragungsmedium und erkennt Kollisionen. Du solltest erklären können, wie es funktioniert.

Für Kabel und Geräte behandelt das Kapitel:

  • Kabeltypen und ihre möglichen Übertragungsraten,
  • die Kategorien Cat 6 und Cat 7 im Zusammenhang mit Gigabit beziehungsweise 10 Gigabit,
  • RJ45 als Bezeichnung für den üblichen Netzwerkstecker,
  • Switches und Hubs, die du auch im OSI-Modell einordnen können solltest.

WLAN und CSMA/CA

Für WLAN solltest du die Standards IEEE 802.11a, b, g und n mit ihren Frequenzbereichen und Übertragungsraten kennen. WLAN einzurichten gehört zum Grundwissen für Fachinformatiker:innen.

Das Zugangsverfahren CSMA/CA steht für Carrier Sense Multiple Access with Collision Avoidance. Es soll Kollisionen bereits vor dem Senden vermeiden. Auch dieses Verfahren solltest du erklären können.

Weitere Buchclub-Themen und Material

Die TCP/IP-Protokollfamilie und die Datenfernübertragung sind für die nächste Folge vorgesehen. Für den weiteren Buchclub kündige ich die Kapitel 5 bis 7 an, die Betriebssystemgrundlagen sowie Windows und Linux behandeln. Als Termin wird der 9. Mai genannt; Fragen und Anmerkungen kannst du bis zum 2. Mai an mich schicken. Die Kapitel zur Programmierung werden später gelesen, weil meine IT-Azubis bereits viel programmiert haben.

Du erreichst mich unter mail@anwendungsentwicklerpodcast.de oder über das Kontaktformular auf der Website. In den Shownotes zur Folge 58 verlinke ich die besprochenen Inhalte. Eine ältere Ausgabe des Handbuchs ist beim Rheinwerk Verlag als Open Book verfügbar.

Word-Vorlage für deine Projektdokumentation

Meine Word-Vorlage enthält dieselben Inhalte wie meine LaTeX-Vorlage. Wenn du bereits mit Word arbeitest, kannst du dabei auch für deine Projektdokumentation bleiben.

Die Vorlage wird unter dieperfekteprojektdokumentation.de für 14,99 Euro angeboten. Du kannst vorher die vollständige PDF-Datei ansehen. Genannt wird außerdem eine Rückgabe innerhalb von 14 Tagen mit Erstattung des Kaufpreises.

Transkription der gesamten Episode

Automatisch erzeugte Transkription der Episode

[0:01] Herzlich willkommen zum Anwendungsentwickler-Podcast, dem Podcast rund um die Ausbildung zum Fachinformatiker

[0:08] für Anwendungsentwicklung. In dieser Episode geht es weiter mit dem Buchclub zum Handbuch für Fachinformatiker. Viel Spaß!

[0:20] Hallo und herzlich willkommen zur 58. Episode des Anwendungsentwickler-Podcasts.

[0:27] Mein Name ist Stefan Macke und heute machen wir mit dem Buchclub rund um das Handbuch für Fachinformatiker von Sascha Kersten weiter.

[0:35] Beim letzten Mal hatten wir aufgehört mit Kapitel 3, da ging es rund um die Hardware, auch schon ein wichtiges Kapitel, auch gerade im Hinblick auf die Abschlussprüfung.

[0:43] Aber dieses Mal wird es nochmal besonders interessant und sehr prüfungsrelevant, kann ich dazu nur sagen, denn das Kapitel 4, die Netzwerkgrundlagen,

[0:52] da gab es eigentlich kaum was, was ich nicht für prüfungsrelevant halte. Also das ist wirklich eines der zentralen Kapitel, glaube ich.

[0:58] Das kann man sich am besten direkt auswendig reinballern, denn die ganzen Inhalte, die da drin sind, ja gut, die ganzen nicht, aber fast alles, was man da drin liest,

[1:07] ist also tatsächlich hundertprozentig prüfungsrelevant, wird also so oder in angewendeter Form oder wie auch immer in der Prüfung abgefragt.

[1:14] Also von daher, wenn du mit einem Kapitel anfangen willst, was wirklich für die Prüfung dich vorbereiten wird, dann würde ich dieses hier empfehlen,

[1:21] Kapitel 4, die Netzwerkgrundlagen. Und meine Azubis und ich haben das Kapitel auch schon mal durchgesprochen und haben uns auch die Inhalte nochmal gemeinsam angeschaut

[1:30] und ich habe mir auch mal ein bisschen Feedback eingeholt, was die beiden dazu so zu sagen haben und ich habe meine Sachen auch nochmal dazu getragen,

[1:36] was ich so von den Inhalten halte und das Ganze sprechen wir hier heute mal durch.

[1:41] Ich bin mal sehr gespannt, ob eine Episode reicht oder ob wir das aufteilen müssen auf zwei, denn das ist wirklich vollgestopft mit Inhalten,

[1:47] die, wie gesagt, ich kann es nur wiederholen, extrem prüfungsrelevant sind, auch wenn es eigentlich weniger mit Programmierung zu tun hat,

[1:53] sondern halt eben mit Netzwerkgrundlagen, wie der Name schon sagt. Und man könnte jetzt ja meinen, das ist eher was für Physis, aber nee,

[1:59] das ist absolutes Grundwissen für jeden ITler. Es ist auch ganz egal, ob man Informatikkaufmann ist oder Kauffrau oder IT-Systemelektroniker oder eben Anwendungsentwickler.

[2:08] Diese Netzwerkgrundlagen wie DNS und TCP-IP und diesen ganzen Quatsch, darauf basiert quasi unsere gesamte IT-Infrastruktur heutzutage

[2:15] und das ist ein zentraler Bestandteil unserer Praxis, aber eben auch gerade der Prüfung, weil es halt so enorm wichtig ist.

[2:22] Von daher gehen wir die ganzen Sachen vielleicht mal der Reihe nach durch und ich gebe mal kurz einen Kommentar dazu ab,

[2:27] was wir in unserem Gespräch so dazu zusammengetragen haben.

[2:32] Ja, dann würde ich sagen, wir fangen direkt mal vorne an. Das erste Unterkapitel von Kapitel 4, das ist die Einführung.

[2:38] Und das ist jetzt vielleicht das Kapitel oder das Unterkapitel, wo ich sagen würde, ja, ist vielleicht nicht ganz so wichtig für die Prüfung.

[2:45] Der Rest wird dann deutlich interessanter. Aber in der Einführung geht es erstmal grundsätzlich damit los, was überhaupt ein Netzwerk ist

[2:51] und vor allem auch, was eine paketvermittelte Datenübertragung ist im Vergleich zu der Schaltkreisvermittlung.

[2:56] Und hier wird auch schön nochmal ein Beispiel gebracht, wie das ist im Gegensatz zum Beispiel zum Telefon,

[3:00] dass dann halt bei der paketvermittelten Datenübertragung eben kleine Datenpakete über die Leitung laufen

[3:05] und dass man mit diesen Paketen eben im Prinzip genauso arbeiten kann wie mit echten Paketen,

[3:09] dass man die hin und her schicken kann von dem einen Verteilzentrum ins andere und so weiter im Prinzip.

[3:13] Und darauf basiert ja im Prinzip unser gesamtes Internet, wenn man heute so will.

[3:17] Und nicht nur das Internet, sondern auch die internen Netzwerke der Unternehmen natürlich und auch die Heimnetzwerke zu Hause.

[3:22] Die basieren alle auf diesem Prinzip. Von daher finde ich es eigentlich ganz gut,

[3:25] dass direkt zu Beginn des Kapitels das einmal erklärt wird, was eigentlich dahinter steckt.

[3:28] Und dann kommen wir so ein bisschen zur Geschichte des Internets.

[3:31] Das finde ich auch immer sehr interessant. Ich bin der Meinung, dass man das wissen sollte, gerade auch als IT-ler,

[3:37] worauf eigentlich das Internet basiert, nämlich dass es eigentlich ursprünglich militärisch war

[3:41] und dass man daraus abgeleitet auch die ganzen Eigenschaften des Internets heute sich viel besser erklären kann.

[3:46] Wenn ich nämlich weiß, das Internet war eigentlich so gebaut, dass wenn irgendwo in einer Großstadt auf einmal eine Atombombe hochgeht,

[3:51] weil irgendwer irgendwen angegriffen hat, dass dann trotzdem dieses Internet eben noch weiterläuft,

[3:55] beziehungsweise der Vorläufer des Internets, nämlich das ARPANET oder auch DARPANET.

[4:00] Und da macht man sich nochmal bewusst, aus welchen Zeiten eigentlich das Internet stammt.

[4:05] Da ging es noch heiß her, sage ich mal, zu Zeiten des Kalten Krieges.

[4:09] Da hat man halt versucht, seine eigene Infrastruktur so ausfallsicher wie möglich zu gestalten.

[4:14] Und das war quasi die Grundlage für das gesamte Internet heute.

[4:17] Und wenn man mal feststellt, dass es in der Praxis ja auch wirklich so ist, da kann tatsächlich mal irgendwo ein Knoten ausfallen,

[4:22] wenn man mal irgendwo wieder einen Bagger, eine Leitung durchhaut oder sowas.

[4:25] Aber ich komme halt trotzdem irgendwie noch zu meinem Ziel.

[4:27] Und von daher ist es eigentlich eine interessante Sache zu wissen, wie wir uns eigentlich dahin entwickelt haben,

[4:31] dass das Internet eben heute so aussieht, wie es aussieht.

[4:34] Für die Prüfung okay, ist das nicht ganz so relevant.

[4:37] Auch die ganzen RFCs, die hier noch genannt werden, also die Requests for Comments,

[4:41] wo zum Beispiel die ganzen Standards drinstehen für die Protokolle, die wir heute einsetzen und so weiter.

[4:46] Ich finde persönlich, das ist wichtig zu wissen, in der Prüfung habe ich da jetzt noch nicht so viel von gehört.

[4:52] Das ist so wie auch bei der Historie der Hardware zum Beispiel.

[4:55] Ich finde es gut, dass man weiß, wo man herkommt und was so die Ursachen dafür sind, wie diese Sachen eigentlich heute aussehen.

[5:02] In der Prüfung wird das aber weniger abgeprüft.

[5:04] Wir wollen ja irgendwo nicht eine Geschichtsstunde hier machen, sondern wir wollen uns die heutigen Technologien anschauen.

[5:09] Aber fürs Verständnis, meiner Meinung nach, finde ich es wichtig und gut zu verstehen, wo wir eigentlich herkommen.

[5:15] Am Ende wird dann auch noch einmal angerissen, das World Wide Web, beziehungsweise Hypertext, HTML und so weiter.

[5:21] Ganz wichtige Grundlagen sollte auch jeder Dealer können und insbesondere auch jeder Anwendungsentwickler.

[5:26] Das ist absoluter Standard heute, wird aber in einem späteren Kapitel noch vertieft, wenn es um Webentwicklung geht.

[5:31] In diesem Kapitel wollen wir das jetzt also mal nicht.

[5:33] Also hier wird es nur angerissen, sagen wir mal so.

[5:35] Ich kann schon mal vorwegnehmen, dass es sehr wichtig ist.

[5:37] Aber so wie es in diesem Kapitel angesprochen wird, reicht es auch nicht zum Üben.

[5:41] Von daher überspringen wir das Thema hier mal an dieser Stelle.

[5:44] Und dann sind wir durch die Einführung auch schon durch und kommen gleich zum nächsten Unterkapitel.

[5:48] Und das heißt Funktionsebenen von Netzwerken.

[5:51] Und hier geht es gleich ins Eingemachte.

[5:53] Das geht quasi ab dem ersten Satz los und zwar das OSI Referenzmodell.

[5:58] Das ist ein Kernbestandteil jeder Prüfung.

[6:00] Das erwarte ich auch von jedem Prüfling, dass er das in und auswendig drauf hat.

[6:04] Und das muss man sich einfach reinziehen.

[6:06] Egal welchen IT-Beruf man ausübt, das ist zentraler Bestandteil.

[6:10] Das OSI-Modell, wenn du das noch nie gehört hast, wird auch ISO-OSI oder OSI-ISO-Modell genannt.

[6:16] Es gibt also verschiedene Bezeichnungen dafür.

[6:18] Es geht aber immer um das Gleiche und zwar um das siebenschichtige Referenzmodell,

[6:24] wie quasi die Datenpakete von der einen Seite zur anderen kommen.

[6:27] Das fängt ganz ganz unten an auf der physikalischen Ebene.

[6:30] Deswegen heißt es auf Englisch auch die Physical Layer.

[6:33] Da geht es quasi darum, wie das eine Bit von links nach rechts kommt.

[6:37] Das heißt, ganz blöd gesagt, habe ich da ein Kabel dazwischen, habe ich da Funk dazwischen oder WLAN oder weiß der Geier was.

[6:42] Und das geht bis hoch zur siebten Schicht, der sogenannten Anwendungsschicht oder Application Layer auf Englisch.

[6:48] Und da reden wir dann von den üblichen Protokollen, die du bestimmt auch schon mal gehört hast.

[6:51] HTTP, FTP, SMTP. Das sind also wirklich anwendungsbezogene Protokolle.

[6:56] Und zwischen diesen beiden Schichten gibt es noch fünf andere.

[6:59] Deswegen kommen wir insgesamt auf sieben Schichten.

[7:01] Und die darf man, die darf man nicht nur, die muss man alle in- und auswendig draufhaben,

[7:06] sowohl in ihrer deutschen als auch in ihrer englischen Bezeichnung, in ihrer Aufgabe natürlich.

[7:10] Wenn es welche gibt, welche Netzwerkgeräte arbeiten auf diesen Schichten,

[7:14] welche Protokolle arbeiten auf diesen Geschichten und insbesondere welche Aufgabe haben die Schichten.

[7:19] Das hat sich ja nicht einfach irgendwer so ausgedacht, sondern die haben natürlich auch einen tieferen Sinn.

[7:22] Und ich finde, und das fanden meine Azubis übrigens auch,

[7:25] dass in dem Kapitel das OSI-Referenzmodell wirklich sehr gut beschrieben wurde.

[7:28] Vor allem auch mit zwei schönen Beispielen illustriert, wie das denn jetzt wirklich funktioniert.

[7:32] Und er fängt dann auch so an, das zu erklären anhand eines Telefongesprächs.

[7:37] Das heißt, es kann eigentlich jeder nachvollziehen, auch wenn er vorher noch nie dieses Referenzmodell gehört hat,

[7:41] wie ein Telefon funktioniert.

[7:42] Ja, das heißt, ich spreche da irgendwo in die Muschel

[7:44] und dann werden meine akustischen Signale umgewandelt in elektrische Signale

[7:49] und die werden dann über Leitungen gestellt.

[7:51] Und so kann man sich das quasi vorstellen, von einem ganz abstrakten Level,

[7:54] nämlich gesprochener Sprache, bis runter auf den Draht im Prinzip,

[7:58] gibt es im Prinzip auch so ein Modell, was da abgearbeitet wird.

[8:01] Und anhand dieser Analogie kann man sich auch das OSI-Referenzmodell vorstellen.

[8:04] Das heißt, wenn ich jetzt irgendwo ganz unten anfange und erstmal ein Bit von links nach rechts schaufel,

[8:08] dann hat dieses Bit noch sehr wenig Information.

[8:11] Auf den nächsten Schichten werden diese Informationen dann immer angereichert,

[8:14] zum Beispiel um eine Zieladresse oder um eine IP-Adresse, also eine logische Zieladresse.

[8:19] Und dann wird vielleicht noch sowas hinzugefügt wie eine Antwort,

[8:23] ob das Paket angekommen ist und so weiter und so fort.

[8:26] Und irgendwann habe ich dann auf der obersten Ebene halt so ganz abstrakte Befehle,

[8:29] wo ich dann jetzt mal ganz blöd gesagt sowas abschicken kann wie,

[8:33] sende mir mal eine Mail, bumm, und dann wird da irgendwas über Leitung geschickt.

[8:36] Und das Ganze wird dann halt rückwärts wieder runtergebrochen,

[8:39] bis es in die konkreten Bits, die von links nach rechts oder umgekehrt laufen,

[8:43] ja quasi umgewandelt wurde.

[8:45] Und dieses Referenzmodell ist ein ganz wichtiges Prinzip,

[8:48] um einfach mal die verschiedenen Technologien, die in so einem Netzwerk zusammenarbeiten,

[8:52] zu verstehen.

[8:53] Und von daher finde ich auch gut, dass man das gleich zu Beginn des Kapitels abhandelt,

[8:57] denn es ist wirklich von zentraler Bedeutung, glaube ich.

[8:59] Und vor allem kann man so ziemlich alle Technologien,

[9:01] die wir im Netzwerkumfeld irgendwo anwenden,

[9:03] sei es DNS oder IP oder TCP, HTTP und so weiter,

[9:08] alle diese tollen Akronyme, die wir kennen,

[9:10] die können wir wunderbar auf diesem Referenzmodell anordnen.

[9:13] Die können wir den einzelnen Schichten zuordnen

[9:15] und verstehen dann vielleicht auch ein bisschen besser,

[9:17] was eigentlich dahinter steckt und was der Sinn dieser ganzen Protokolle

[9:20] und Hardwaregeräte, die es da gibt, eigentlich ist.

[9:23] Ich werde jetzt hier nicht mit dir gemeinsam das ganze Modell durchgehen,

[9:26] dafür ist ja das Buch da.

[9:28] Ich könnte mir vorstellen, dass ich dafür irgendwann später nochmal eine separate Episode mache,

[9:31] weil es halt, ja, da kann man also wirklich eine Stunde drüber quatschen,

[9:34] über dieses OSI-Modell.

[9:36] Und da kann man auch natürlich in der Prüfung richtig viele Fragen zufinden.

[9:40] Sei es jetzt darum, dass es darum geht,

[9:42] ich muss irgendwie Hardwaregeräte den Schichten zuordnen.

[9:45] Da habe ich sowas wie Switch und Hub und Router.

[9:48] Und dann soll ich sagen, auf welcher OSI-Schicht die Dinger arbeiten, zum Beispiel.

[9:52] Oder ich habe Protokolle, die ich den einzelnen Schichten zuordnen muss.

[9:55] Oder ich muss irgendwie mal erklären,

[9:57] was denn zwischen der einen und der anderen Schicht eigentlich passiert,

[9:59] wofür die da sind und so weiter.

[10:01] Also da kann ich so viel für die Prüfung rausziehen

[10:03] und das wird auch tatsächlich häufig gemacht,

[10:05] sowohl in der schriftlichen als auch in der mündlichen Prüfung,

[10:07] unbedingt reinziehen, das Ding.

[10:09] Und zwar wirklich auswendig lernen

[10:11] und alles, was du dazu irgendwie finden kannst, reinknallen.

[10:14] Denn das ist wirklich sehr, sehr wichtig für die Prüfung.

[10:17] Genauso wichtig, wenn nicht sogar vielleicht noch wichtiger,

[10:20] für die Praxis zumindest, ist dann das nächste Modell,

[10:22] was direkt im Anschluss erklärt wird.

[10:24] Und zwar das Schichtenmodell der Intel-Protokolle,

[10:26] gerne auch TCP-IP-Stack genannt oder DDN-Modell,

[10:30] wie es jetzt hier beschrieben ist.

[10:32] Das ist eigentlich etwas,

[10:34] was in der Praxis noch ein bisschen verbreiteter ist, sage ich mal.

[10:37] Weil die sieben Schichten des OSI-Modells

[10:39] in der Praxis nicht unbedingt immer alle komplett ausgenutzt werden.

[10:44] Stattdessen hat man eher so ein Vierschichten-Modell

[10:46] und landet dann halt bei diesem DDN-Modell.

[10:48] Das besteht aus der Netzzugangsschicht,

[10:50] der Internetschicht, der Host-to-Host-Transportschicht

[10:52] und der Anwendungsschicht.

[10:53] Das sind also deutlich weniger Schichten,

[10:55] als eben dieses OSI-Modell hat,

[10:57] sind aber dadurch, dass halt im Prinzip

[10:59] unser gesamtes Internet auf TCP-IP basiert,

[11:01] die meiner Meinung nach praxisrelevanteren Schichten.

[11:05] Von daher auch dieses Ding unbedingt angucken.

[11:08] Es gibt auch eine tolle Zuordnung,

[11:09] die auch in dem Buch natürlich zu sehen ist,

[11:11] zwischen dem OSI-Modell und dem DDN-Modell,

[11:13] dass man also ungefähr weiß,

[11:14] welche Schicht denn welcher anderen entspricht

[11:16] und welche vielleicht im DDN-Modell

[11:18] die Schichten des OSI-Modells zusammenfasst.

[11:21] Das ist zum Beispiel die vierte Schicht,

[11:22] die Anwendungsschicht,

[11:23] die fasst gleich drei der Schichten des OSI-Modells

[11:26] in einer quasi zusammen,

[11:27] sodass es also durchaus einfacher zu beschreiben ist

[11:30] und etwas praxisrelevanter.

[11:33] Denn zum Beispiel die Darstellungsschicht,

[11:36] das ist die sechste Schicht im OSI-Modell,

[11:38] die ist in der Praxis sehr schwer zu beschreiben,

[11:41] wofür die überhaupt benutzt wird

[11:42] oder man findet sehr wenige konkrete Ausprägungen,

[11:46] sage ich mal, von zum Beispiel Protokollen,

[11:48] die auf dieser Schicht arbeiten.

[11:49] Und von daher ist es durchaus sinnvoll in der Praxis,

[11:51] dass man das schon ein bisschen zusammendampft

[11:53] und dann eben nur von diesen vier Schichten spricht.

[11:55] Aber auch hier wirklich hochgradig prüfungsrelevant,

[11:58] also unbedingt reinziehen.

[12:00] Ich meine, ich habe sogar schon mal eine Prüfung auch gesehen,

[12:03] wo man von beiden Modellen

[12:05] die Schichten vervollständigen musste.

[12:06] Da waren dann halt sieben beziehungsweise vier Schichten

[12:09] quasi eingezeichnet in so einer Tabelle

[12:11] und da sollte man die vervollständigen vom Namen her

[12:13] und irgendwie ein Beispielprotokoll oder sowas nennen.

[12:15] Also von daher wirklich, ich kann es nur noch mal betonen,

[12:17] unbedingt angucken.

[12:19] Wirklich wichtig für die Prüfung.

[12:21] Ja, im weiteren Verlauf des Kabinetts

[12:23] werden dann halt anhand der Beispiele,

[12:25] die ich schon erwähnt habe,

[12:26] diese beiden Protokollstapel quasi einmal erläutert,

[12:30] anhand dieses Telefons

[12:31] und dann halt auch wirklich anhand eines echten Netzwerkbeispiels,

[12:34] was da halt eben passieren muss,

[12:35] damit, wenn ich zum, also mein Standardbeispiel ist einfach,

[12:38] wenn ich mich mit einer Website verbinden will,

[12:40] wenn mein Browser mir eine Website öffnen und anzeigen soll,

[12:43] was passiert da eigentlich im Hintergrund?

[12:45] Und das kann man eigentlich wunderbar

[12:46] auch an diesem OSI-Modell erklären

[12:48] oder auch an dem DDN-Modell eben,

[12:50] dass ich halt überlege,

[12:51] wenn ich meinen Browser auf eine Website schicke,

[12:53] was passiert da eigentlich?

[12:54] Ja, als erstes wird da ein Get-Befehl

[12:57] des HTTP-Protokolls an den Server gesendet.

[13:00] Da bin ich auf der allerobersten Schicht,

[13:01] nämlich auf der Anwendungsschicht.

[13:02] Da arbeite ich also mit abstrakten Befehlen,

[13:04] wie zum Beispiel Get für

[13:07] eine Ressource von einem entfernten Server.

[13:10] Und dann wird das Ganze eben schrittweise runtergebrochen,

[13:12] zum Beispiel in Pakete dann übersetzt,

[13:14] in eine Zieladresse übersetzt,

[13:15] und irgendwo bin ich ganz unten angekommen.

[13:17] Und dann wird halt aus diesem abstrakten Get

[13:19] auf einmal eine Sequenz aus Nullen und Einsen,

[13:22] also irgendwie eine Binärfolge,

[13:23] die von links nach rechts transportiert wird.

[13:25] Und je nachdem, wie ich gerade mit dem Netz verbunden bin,

[13:27] zum Beispiel, wenn ich eine UMTS-Verbindung

[13:29] auf dem Handy aufhabe,

[13:30] dann werden halt diese Bits über UMTS übertragen

[13:32] oder eben über ein Kabel,

[13:34] wenn ich ein kabelgebundenes LAN gerade benutze.

[13:37] Und diesen Auf- und Abbau dieser Datenübertragung,

[13:41] das finde ich sehr wichtig, das zu verstehen.

[13:43] Und ich finde es auch gut erklärt in diesem Kapitel.

[13:45] Und meine beiden Azubis,

[13:46] die das vorher auch noch nicht in der Detailtiefe kannten,

[13:48] fanden das auch sehr gut verständlich.

[13:50] Von daher für mich eine absolute Empfehlung,

[13:53] wenn du dieses Thema dir angucken musst,

[13:55] das OSI-Modell oder das DDN-Modell,

[13:57] dann nimm gerne dieses Kapitel als Basisliteratur,

[14:00] sage ich mal.

[14:01] Meine beiden Azubis haben es auf jeden Fall

[14:02] sehr gut verstanden, nachdem sie es gelesen haben.

[14:06] So, dann sind wir schon beim nächsten Kapitel

[14:08] und das ist die Klassifizierung von Netzwerken.

[14:11] Und da sind auch ein paar wichtige Sachen drin,

[14:14] die man schon mal gehört haben sollte.

[14:16] Es geht gleich los mit einer, ja,

[14:18] tatsächlichen Klassifizierung der Größe von Netzwerken

[14:21] oder der Reichweite, so ist es hier genannt.

[14:23] Und zwar von LAN bis GAN.

[14:26] Ich weiß, das kann man wahrscheinlich schlecht verstehen.

[14:27] Also Local Area Network, das LAN,

[14:30] das Metropolitan Area Network, das MAN,

[14:33] dann das Wide Area Network, das WAN

[14:36] und dann haben wir noch das Global Area Network, das GAN.

[14:40] Und diese vier unterschiedlichen Größen, sage ich mal,

[14:44] die man für verschiedene Netzwerke heranziehen kann,

[14:47] ja, sind wir ganz ehrlich.

[14:49] Also in der Praxis oder auch in der Prüfung

[14:50] kommen diese Abkürzungen eher selten vor.

[14:53] Ich habe aber, glaube ich, schon mal eine Aufgabe gesehen,

[14:55] wo das tatsächlich abgefragt wurde.

[14:57] Da war dann so eine kleine Aufgabe,

[14:58] wo irgendwie ein Bürogebäude eingezeichnet war in einer Stadt

[15:02] und die Stadt war dann irgendwie in einem Land oder sowas.

[15:04] Und dann sollte man an die drei Bestandteile heranschreiben,

[15:06] was ist es denn jetzt?

[15:07] Ein LAN, ein GAN, ein MAN, ja.

[15:10] Da muss ich ehrlich sagen,

[15:11] für die Praxis hat das irgendwie keine richtige Konsequenz,

[15:14] ob es jetzt ein LAN oder ein WAN oder ein GAN oder was auch immer ist, ja.

[15:17] Die Technologien, die eingesetzt werden, sind eh dieselben, ja.

[15:20] Vielleicht habe ich höchstens in einem Wide Area Network

[15:22] irgendwie mal Glasfaser anstatt einem Kupferkabel.

[15:24] Ja gut, das hat so gewisse Konsequenzen, ja.

[15:26] Aber ich habe noch nie in der Praxis jemanden davon reden hören,

[15:29] ja, in unserem WAN haben wir dies und das und jenes gemacht.

[15:33] Also ich meine, kann auch sein, ich bin jetzt auch kein Physi oder so,

[15:36] ich bin ein Anwendungsentwickler,

[15:37] aber ich habe es auch sonst in irgendwelchen Blogposts oder so

[15:39] noch nie gelesen, dass jemand tatsächlich diese Unterteilung macht.

[15:42] Aber ich habe durchaus mal, wie gesagt,

[15:43] schon eine Prüfungsaufgabe dazu gesehen.

[15:45] Von daher eine Unterscheidung.

[15:46] Sollte man kennen und sollte man auch vornehmen können

[15:49] anhand eines Beispiels, wie ich eben gerade erklärt habe, ja,

[15:52] mit der kleinen Zeichnung, wo man das eintragen sollte.

[15:54] Aber so richtig für die Praxis relevant, ja, fand ich es jetzt nicht.

[15:58] Aber sind halt so diese tollen Abfrageaufgaben.

[16:01] Was heißt denn dies und das?

[16:02] Und dann hat man halt hier schon mal vier Akronyme auf einmal,

[16:04] die alle mit Area Network enden.

[16:07] Das ist schon mal was.

[16:08] Da muss man sich bloß die ersten Buchstaben merken.

[16:09] Das ist auch ganz nett.

[16:11] Dann geht es aber weiter mit dem Netzwerk Topologie.

[16:13] Und das ist wieder höchstgradig nicht nur Praxis,

[16:15] sondern auch prüfungsrelevant.

[16:17] Und zwar ist das eigentlich die grundsätzliche Frage,

[16:19] wie ich mein Netzwerk aufbaue.

[16:20] Habe ich zum Beispiel einen Bus, einen Stern, einen Ring, einen Baum?

[16:23] Die vier werden zum Beispiel im Kapitel hier erläutert.

[16:25] Und da sollte man schon wissen,

[16:27] in welcher Topologie ich denn mein Netzwerk jetzt aufbaue.

[16:30] Und was auch der Vorteil, der Nachteil dabei ist.

[16:32] Wenn ich zum Beispiel eine Ringtopologie habe,

[16:35] das heißt, alle Knoten werden hintereinander gehängt

[16:37] und schließen sich am Ende im Prinzip wieder.

[16:39] Also wirklich so eine Kreisverbindung.

[16:42] Dann habe ich vielleicht andere Probleme oder Vorteile,

[16:44] als wenn ich zum Beispiel eine Sterntopologie habe.

[16:46] Stern heißt also, dass alle Teilnehmer

[16:48] sich mit einer zentralen Komponente verbinden.

[16:50] Jetzt überlegen wir einfach mal bei diesen beiden jetzt,

[16:52] was könnte ein Vor- oder Nachteil sein.

[16:54] Wenn bei der Sterntopologie das zentrale Medium in der Mitte ausfällt,

[16:57] kann keiner mehr mit irgendwem reden.

[16:59] In einer Ringtopologie wäre das vielleicht nicht so.

[17:02] Wenn da ein Knoten ausfällt,

[17:03] dann kann mein Paket quasi immer noch die andere Richtung gehen.

[17:06] Denn ich habe ja einen Ring,

[17:07] also ich kann mich links oder rechts herum durchs Netzwerk bewegen.

[17:13] Allerdings habe ich beim Ring halt immer auch viel längere Wege,

[17:15] weil jeder Knoten immer nur mit zwei anderen verbunden ist.

[17:18] Und wenn ich jetzt zu dem Knoten am anderen Ende des Netzwerks will,

[17:20] muss ich erstmal alle anderen auf dem Weg dahin passieren.

[17:23] Beim Stern muss ich halt nur zu meinem Punkt in der Mitte

[17:26] und schwupp bin ich schon bei meinem Zielknoten,

[17:28] wenn ich einen Schritt weitergehe.

[17:29] Und von daher, alle diese Topologien haben Vor- und Nachteile.

[17:32] Und je nachdem, was diese Vor- und Nachteile sind,

[17:34] sollte man auch wissen,

[17:35] welche Bereiche seines Netzwerks man mit diesen Topologien gestaltet.

[17:40] Wenn ich zum Beispiel ein Bürogebäude verkabeln muss,

[17:44] was auch ein wichtiger Prüfungsbestandteil ist,

[17:46] das ist die strukturierte Verkabelung,

[17:47] da muss ich zum Beispiel wissen,

[17:48] wann muss ich welche Kabel wohin legen

[17:50] und was sind die Vor- und Nachteile.

[17:51] Aber eben auch, was ist denn die Topologie,

[17:53] die ich da benutzen sollte.

[17:55] Also wie habe ich zum Beispiel auf einer Etage meines Bürogebäudes,

[17:58] welche Topologie benutze ich da

[18:00] und wie verbinde ich dann die Switches,

[18:02] die diese einzelnen Etagen bedienen, wieder miteinander.

[18:05] Und dann habe ich vielleicht auch noch Außenstellen,

[18:07] die ich anbinden muss und wie mache ich das dann und so weiter.

[18:09] Also das in die entsprechende Topologie einzuordnen,

[18:11] das ist eine sowohl für die Praxis relevante Aufgabe,

[18:14] aber auch in der Prüfung kann man das natürlich toll abfragen.

[18:16] Da kann man so kleine Zeichnungen machen mit so ein paar PCs,

[18:19] die irgendwie miteinander eine Verbindung haben

[18:21] und dann muss ich da halt dranschreiben,

[18:23] was ist denn das jetzt, ein Bus oder ein Stern oder so weiter.

[18:25] Also das ist auch sehr, sehr wichtig für die Prüfung, unbedingt anschauen.

[18:29] Dann kommen wir als nächstes noch zu so einem kleinen Punkt,

[18:32] nämlich Client-Server- und Peer-to-Peer-Netzwerk.

[18:34] Also die Überschrift ist hier der Zentralisierungsgrad des Netzwerks.

[18:38] Das heißt, inwieweit hängt mein Netzwerk eigentlich von zentralen Komponenten,

[18:42] wie zum Beispiel dem Server eben ab

[18:44] oder inwieweit habe ich ein lose gekoppeltes Netz,

[18:47] wo die Teilnehmer untereinander direkt kommunizieren.

[18:50] Das wäre eben Peer-to-Peer.

[18:51] Bei Client-Server habe ich halt mehrere Clients,

[18:54] die mit einem zentralen Server kommunizieren.

[18:56] Wenn der ausfällt, dann habe ich ein Problem.

[18:58] Bei Peer-to-Peer ist das eben nicht so,

[19:00] da kommunizieren alle direkt miteinander.

[19:02] Das ist halt auch der Vorteil von diesen Peer-to-Peer-Netzwerken,

[19:05] wie zum Beispiel BitTorrent und eMule und was es da früher alles noch gab,

[19:09] wo also quasi nicht ein zentraler Server die Daten ausliefert,

[19:12] der also eine enorme Bandbreite haben müsste,

[19:14] wenn er 1.000 Clients gleichzeitig bedient,

[19:16] sondern die kommunizieren halt untereinander.

[19:18] Das heißt, ich kann immer parallel von mehreren anderen Netzwerkteilnehmern

[19:22] Sachen zum Beispiel hoch- oder runterladen,

[19:24] ohne dass einer der Teilnehmer jetzt enorm in seiner Bandbreite eingeschränkt wird.

[19:28] Und diese Prinzipien finde ich auch sehr wichtig zu verstehen.

[19:32] Und das habe ich auch schon mal in der Prüfung gesehen.

[19:34] Ich bin mir eigentlich nicht mehr ganz sicher, wie da die genaue Fragestellung war.

[19:37] Auf jeden Fall sollte man, glaube ich, irgendwie Peer-to-Peer und Client-Server mal abgrenzen.

[19:40] Und der Klassiker für solche Prüfungsfragen ist ja immer,

[19:43] was sind die Vor- und Nachteile von diesen zum Beispiel Topologien,

[19:47] die wir eben hatten oder eben von dieser Zentralisierung des Netzwerks.

[19:50] Und was ich gerade schon gesagt habe, ist halt, wenn der Server ausfällt, dann haben wir ein Problem, ja.

[19:54] Im Peer-to-Peer habe ich halt irgendwie nicht einen Server, sondern es gibt irgendwie mehrere Peers, die ich synchronisieren muss.

[19:59] Also beide Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile.

[20:02] Und dann sind es immer so klassische Prüfungsaufgaben zu erklären, was sind denn jetzt genau die Vor- und Nachteile.

[20:07] Und wenn man dann noch so eine Transferleistung haben will, was würden Sie denn jetzt für diesen einen Anwendungsfall, den wir hier haben, empfehlen?

[20:14] Nehmen wir denn da jetzt Stern oder nehmen wir Ring? Topologie, ja.

[20:17] Und dann muss man halt wissen, was die Vor- und Nachteile sind, das auf die konkrete Aufgabenstellung übertragen und dann halt eben in Bezug auf diese Aufgabenstellung, so wie wir sie da vorfinden, eben eine Entscheidung treffen oder eine Empfehlung abgeben.

[20:28] Das sind dann eben auch weitere Prüfungsaufgaben, die es in diesem Bereich geben kann.

[20:32] Im weiteren Verlauf des Kapitels wird dann auf verschiedene Serverarten eingegangen.

[20:38] Und das finde ich auch wieder sehr wichtig für die Prüfung.

[20:40] Da fallen mir auch direkt wieder Aufgaben ein.

[20:42] Die habe ich schon von meinem geistigen Auge hier an der Stelle.

[20:44] Da geht es jetzt erstmal darum, was gibt es denn überhaupt für Serverarten.

[20:47] Es gibt zum Beispiel File-Server, Print-Server, Mail-Server, Web-Server, Verzeichnis-Dienst-Server, Anwendungs-Server und und und.

[20:54] Ich glaube, das waren jetzt auch schon mal fast die wichtigsten, die wahrscheinlich auch jeder in seinem Unternehmen hat.

[20:58] Die kennst du wahrscheinlich auch.

[20:59] Wenn du irgendwo im Unternehmen bist, dann wirst du wahrscheinlich deine Daten irgendwo auf dem Netzlaufwerk ablegen.

[21:04] Und dieses Netzlaufwerk wird auf einem File-Server liegen.

[21:07] Oder du meldest dich, wenn du mit Windows arbeitest, morgens am Active Directory an.

[21:11] Und schwupp haben wir da einen Verzeichnis-Dienst-Server, der da im Hintergrund läuft.

[21:15] Web-Server, Mail-Server, ich glaube, das muss ich dir nicht erklären.

[21:17] Du hörst diesen Podcast nur deswegen, weil er halt auf einem Web-Server bereitgestellt wird.

[21:21] Und da gibt es halt verschiedenste Arten von Servern.

[21:24] Und die haben alle unterschiedliche Anforderungen, insbesondere was die Hardware angeht.

[21:28] Und diesbezüglich gibt es auch häufig dann Prüfungsaufgaben, wo dann zum Beispiel gesagt wird, wir möchten einen neuen File-Server anschaffen.

[21:36] Sie haben die Aufgabe, die dafür notwendige Hardware auszusuchen.

[21:39] Ja, jetzt geht's los. Was darf's denn sein?

[21:41] Und da muss ich halt wissen, dass ein File-Server zum Beispiel nicht unbedingt viel CPU und RAM braucht.

[21:46] Der muss ja kaum was rechnen. Der muss eigentlich nur Daten bereitstellen.

[21:49] Von daher sollte ich vielleicht darauf achten, dass ich eine große Festplatte einbaue.

[21:52] Oder vielleicht sogar ein RAID-System, NASen, SAN, weiß der Geier was.

[21:56] Bei einem Web-Server zum Beispiel wird aber wahrscheinlich eher weniger auf die Festplatte geschrieben.

[22:02] Sondern da wird vielleicht eher mit Requests gearbeitet, die da ständig rein und raus gehen.

[22:06] Von daher brauche ich da vielleicht eher mehr CPU.

[22:10] Ein ganz wichtiger Server, der mir in der Liste noch fehlt, ist der Datenbank-Server.

[22:13] Datenbank-Server haben klassischerweise eine sehr, sehr hohe Anforderung, was RAM angeht.

[22:18] Denn Datenbanken müssen natürlich performant und schnell arbeiten.

[22:21] Und alles, was die von der Festplatte laden müssen, ist einfach viel zu langsam.

[22:24] Von daher brauchen die eine große Ausstattung mit RAM, der halt irgendwie Faktor X schneller ist als eine Festplatte.

[22:30] Sodass die Datenbank also die häufig genutzten Daten in den RAM auslagern kann.

[22:34] Und möglichst schnell auf die Anfragen antworten kann.

[22:38] Beim Mail-Server fände ich es jetzt gerade schwierig zu sagen, was brauche ich da eigentlich.

[22:42] Ist aber auch nur ein Beispiel hier.

[22:44] Aber diese Aufgaben habe ich auf jeden Fall schon mal in der Prüfung gesehen.

[22:46] Das heißt, welche Anforderungen haben denn überhaupt diese Server?

[22:49] Wie muss ich die denn ausstatten?

[22:51] Auf der anderen Seite gibt es aber auch so Aufgaben wie, nennen Sie doch mal ein paar Beispiele für Serverarten,

[22:57] die es in Ihrem Unternehmen gibt und welche Aufgaben die haben.

[23:00] Da müsste man ja wenigstens hier so ein paar kennen.

[23:03] Die haben wir jetzt ja hier gehört.

[23:04] Was könnte man sich noch vorstellen an Aufgaben?

[23:07] Naja, man kann sich jetzt die individuellen Serverarten mal angucken und schauen, was können es denn da für Fragen geben.

[23:12] Letzter ist zum Beispiel der Anwendungsserver.

[23:14] Da kann ich natürlich jetzt eine Unterscheidung machen.

[23:16] Was ist der Vorteil, wenn meine Anwendungen auf den lokalen Clients installiert sind oder remote von einem Anwendungsserver bezogen werden?

[23:22] Da kann man natürlich jetzt abgrenzen.

[23:23] Anwendungsserver ist einfacher zu warten, weil es auf einem Server ist.

[23:26] Auf der anderen Seite aber eben vielleicht auch ressourcenhungrig.

[23:29] Und wenn das Netzwerk weg ist, kann ich nicht arbeiten.

[23:31] So, das waren jetzt nochmal nur schnell zwei dahingeklatschte Vor- und Nachteile.

[23:34] Und das kann ich natürlich für die ganzen anderen Server auch machen.

[23:36] Was ist der Vorteil, wenn ich Netzwerke verwende, anstatt meine Daten lokal abzulegen?

[23:42] Ja, zum Beispiel.

[23:43] Von daher, diese ganzen Serverarten sind ja auch nicht nur für die Prüfung relevant, sondern auch für die Praxis.

[23:47] Ich vermute einfach mal, dass du in deinem Unternehmen auch jeden dieser Servertypen im Einsatz hast.

[23:53] Vielleicht nicht unbedingt einen Print-Server, wenn ihr gerade nicht 30 Drucker im Unternehmen habt.

[23:58] Aber so ziemlich alle anderen Serverarten kommen wahrscheinlich auch bei dem Unternehmen vor.

[24:02] Von daher ist es grundsätzlich auch für die Praxis gut zu wissen, was es denn da so gibt.

[24:06] Was die machen, was die Aufgaben sind und was sie halt für besondere Anforderungen,

[24:11] vielleicht an Hardware, aber auch zum Beispiel an eine Sicherung, an Backups und so weiter, stellen.

[24:17] Dann sind wir auch schon mit dem nächsten Unterkapitel durch und kommen jetzt zum nächsten, und zwar Netzwerkkarten.

[24:24] Was gibt es da denn Schönes zu erzählen?

[24:27] Das Kapitel heißt übrigens nicht nur Netzwerkkarten, sondern auch noch Netzwerkkabel und Netzzugangsverfahren.

[24:34] Von daher steckt da schon ein bisschen mehr drin als einfach nur eine Erklärung, wie die Netzwerkkarten aussehen und was es da so gibt.

[24:38] Und es geht aber gleich los mit so einer kleinen Einleitung in die verschiedenen IEEE-Gruppen, die es so gibt.

[24:45] IEEE, also I-E-E-E, ja, I mit drei Es.

[24:49] Das ist die amerikanische Organisation Institute of Electrical and Electronical Engineers.

[24:56] Das ist so quasi vergleichbar mit dem Verband Deutscher Ingenieure oder sowas.

[25:01] VDI oder Verein Deutscher Ingenieure, weiß ich gar nicht.

[25:03] Auch immer so eine Elektronikervereinbarung, äh Vereinbarung, Elektronikergemeinschaft, sag ich mal.

[25:09] Und die haben verschiedenste Standards festgelegt, die insbesondere auch für uns in der Informatik sehr wichtig sind.

[25:13] Unter anderem eben die IEEE 802 Punkt irgendwas.

[25:18] Und da drin sind alle möglichen Sachen definiert, die für uns heute so richtig wichtig sind.

[25:23] Zum Beispiel die ganzen WLAN-Standards oder Gigabit Ethernet und die verschiedensten anderen Sachen.

[25:29] Also da gibt es 30 Stück von, die hier alle aufgelistet sind, auch in dem Buch, was da alles so drin steht.

[25:34] Und die muss man jetzt zum Beispiel nicht unbedingt alle auswendig kennen für die Prüfung.

[25:38] Jedenfalls vielleicht nicht unbedingt als Anwendungsentwickler.

[25:40] Als Physi könnte das eventuell sein, dass sowas mal abgefragt wird, aber halte ich für eher unwahrscheinlich.

[25:46] Das ist nun wirklich dummes Auswendiglehren, das kann ich auch in zwei Sekunden nachgucken.

[25:50] Ich muss also nicht unbedingt wissen, welcher Standard jetzt das Metropolitan Area Network beschreibt.

[25:55] Das ist eher irrelevant.

[25:57] Was man allerdings durchaus wissen sollte, ist, dass der Standard IEEE 802 Punkt 11 die drahtlosen Netzwerke beschreibt.

[26:05] Aber da kommen wir gleich dann auch nochmal drauf.

[26:07] Was es da für Unterstandards gibt und so, das ist schon absolut wichtig, weil es heute einfach Gang und Gäbe ist,

[26:11] dass man mit WLANs sich verbindet und die auch zum Beispiel selber konfigurieren muss natürlich als Fachinformatiker.

[26:16] Von daher gehört das für mich zum Grundwissen dazu, wird auch ganz häufig eben in Prüfungen abgefragt.

[26:21] Und auch nicht nur für Physis, sondern auch in Ganzheitlich 2 zum Beispiel, der für alle IT-Berufe relevant ist.

[26:27] Auf jeden Fall geht das Kapitel los mit den verschiedensten Ethernet-Standards, die es da so gibt.

[26:32] Und es wird unter anderem auch das Netzzugangsverfahren CSMA-CD beschrieben.

[26:37] Wenn du das noch nie gehört hast, guck's dir dringend mal an.

[26:41] Das heißt Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection.

[26:45] Das ist ein Monster, was diese Abkürzung angeht.

[26:48] Aber es ist sehr, sehr wichtig, um zu verstehen, wie Daten überhaupt durch unser Netzwerk laufen können,

[26:53] wenn doch alle anderen Clients und Server auch irgendwie gleichzeitig miteinander reden.

[26:57] So eine Leitung, da kann eigentlich nur ein Paket gleichzeitig drüber gehen.

[26:59] Und wie kriegt das Netzwerk das jetzt hin, dass trotzdem alle irgendwie miteinander reden können?

[27:03] Und dafür braucht man ein spezielles Verfahren. Das ist eben dieses CSMA-CD.

[27:07] Und da sollte man durchaus auch erklären können, wie das funktioniert.

[27:10] Von daher auch sehr prüfungsrelevant, dieses Thema.

[27:13] Als nächstes kommt dann so ein bisschen was zu Ethernet-Hardware.

[27:16] Das heißt auch zum Beispiel, wie die Kabel aussehen und was da so über Leitungen drüber laufen kann.

[27:21] Also welche Geschwindigkeiten die anbieten und so weiter.

[27:24] Von daher für die Praxis zum einen natürlich relevant.

[27:26] Wenn ich da gerade mal in so einem Serverraum stehe und gar nicht weiß, was für ein Kabel ich da rausziehe

[27:29] und dass ich auch zu sehen mal so ein Bürogebäude lahmgelegt habe, weil ich da falsche Kabel gezogen habe.

[27:34] Da sollte man natürlich wissen, womit man da arbeitet.

[27:36] In der Prüfung bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich mal sowas gesehen habe,

[27:40] wo tatsächlich Bilder von Kabeln abgedruckt waren und ich musste dann daneben schreiben, was das für ein Kabel ist.

[27:45] Da bin ich mir nicht sicher, ob es in dem Prüfungstrainer nur war oder ob es wirklich in der Abschlussprüfung war.

[27:49] Ich kann mich aber dunkel an sowas erinnern.

[27:53] Und dann geht es auch noch mal weiter mit anderen Kabeln, die es noch so gibt

[27:56] und eben was die für Megaherzen noch haben und wie viel Geschwindigkeit und so.

[28:00] Da kann man jetzt drüber nachdenken, ob man das wirklich unbedingt für die Prüfung lernen muss.

[28:05] Ich bin der Meinung, man sollte so ein paar wichtige Standards kennen,

[28:09] wie zum Beispiel die Kategorie 6 und 7, die heute eigentlich als Kabel verlegt werden

[28:14] und dass ich da weiß, dass ich dann zum Beispiel ein Gigabit bzw. 10 Gigabit drüber laufen lassen kann.

[28:24] Das würde ich schon erwarten, dass man das kennt.

[28:26] Aber jetzt zum Beispiel noch die 10BaseT mit 10 Megabit die Sekunde,

[28:30] das ist heute vielleicht nicht unbedingt mehr zeitgemäß.

[28:32] Das würde ich mir vielleicht sparen, das explizit zu lernen.

[28:35] Ist natürlich nicht schlecht, wenn man das weiß.

[28:37] Und wenn man unter anderem auch weiß, wie die Stecker heißen.

[28:39] Das ist auch ganz wichtig.

[28:40] Die Standard-Netzwerkstecker, die wir kennen, die an unseren ganz normalen Netzwerkkabeln dran sind,

[28:45] die RJ45, das sollte man schon mal gehört haben.

[28:49] Da wird man auch durchaus in der Prüfung mal drauf stoßen auf diesen Begriff, auf diesen Standard.

[28:54] Dann wird auch noch ein bisschen was zu den grundsätzlichen Netzwerkgeräten erzählt,

[28:59] wie zum Beispiel Switch und Hub und so.

[29:01] Das sollte man auch schon mal gehört haben.

[29:03] Absolut wichtig, gerade auch in Verbindung mit dem ISO-OSI-Modell,

[29:07] dass man das vernünftig einordnen kann, wo diese Hardwaregeräte arbeiten, auf welchen Ebenen und so,

[29:11] hatte ich eben quasi schon erwähnt.

[29:13] Und dann kommen wir aber auch zum nächsten sehr wichtigen Kapitel, nämlich den drahtlosen Netzwerken.

[29:17] Und da wird auch noch mal der gesamte Standard rauf und runter abgehandelt.

[29:21] Also das IEEE 802.11 und dann A, B, G, N und so weiter.

[29:26] Mit Frequenzbereich und Übertragungsrate und so weiter und so fort.

[29:29] Das ist absolut relevant für die Prüfung, würde ich mir unbedingt angucken,

[29:33] weil das einfach heutzutage wirklich Standard ist.

[29:35] Und da wird eigentlich von jedem ITler erwartet, dass man das nicht nur mal gehört hat,

[29:38] sondern dass man auch erklären kann, was da eigentlich so los ist.

[29:41] Vor allem gibt es hier auch ein anderes Verfahren, um die Datenübermittlung zu gewährleisten,

[29:48] und zwar nicht mehr das CSMA-CD, sondern das CSMA-CA,

[29:54] was am Ende nicht für Detection, also, sage ich mal, Erkennung von Kollisionen steht,

[30:01] sondern für Avoidance, also für die Vermeidung von Kollisionen.

[30:06] Das heißt, wenn man so will, ist das Verfahren sogar noch ein bisschen intelligenter.

[30:09] Das findet nicht nur raus, ob es gerade eine Kollision gibt und versucht dann einfach nochmal zu senden,

[30:13] sondern es versucht von Anfang an, Kollisionen überhaupt erstmal gar nicht entstehen zu lassen.

[30:17] Und von daher, das sind schon zwei wirklich wichtige Verfahren, die man durchaus auch erklären können sollte,

[30:22] gerade weil eben WLAN eben so dominierend ist, was heutzutage den Netzzugang so angeht.

[30:29] Ja, dann gucke ich mal auf die Uhr und stelle fest, oh, ich habe schon eine halbe Stunde rum.

[30:33] Von daher mache ich hier mal einen Break und wir machen dann nächste Woche weiter mit dem Rest des Kapitels.

[30:38] Und ich verspreche, da kommt noch ein ganzer Haufen Zeug, der völlig prüfungsrelevant ist,

[30:43] nämlich die ganze TCP-IP-Protokollfamilie.

[30:46] Da habe ich mir eigentlich fast nur dran geschrieben, lernen, lernen, lernen, lernen,

[30:50] denn das ist absolut wichtig für die Prüfung.

[30:52] Aber es wird mir jetzt heute ein bisschen zu viel, deswegen machen wir dann da nächste Woche weiter.

[30:57] Und ich mache hier erstmal jetzt einen Cut.

[30:59] Aber wir hatten auch schon wirklich viele Informationen und viele Inhalte,

[31:02] viele prüfungsrelevante Inhalte dieses Mal auch wieder.

[31:05] Von daher, nächstes Mal kommen noch die letzten beiden Unterkapitel,

[31:09] nämlich Datenferienübertragung und eben die TCP-IP-Protokollfamilie.

[31:14] Und ich verspreche, da kommen wirklich viele wichtige Inhalte, die es unbedingt zu lernen gilt.

[31:20] Zu lernen gilt, zu lehren natürlich auch für die Ausbilder da draußen,

[31:24] aber auch zu lernen vor allem für die Prüflinge.

[31:26] Das bedeutet aber auch, dass sich natürlich die anderen Podcast-Abituren ein bisschen weiter verzögern werden.

[31:31] Aber macht ja nichts, wir machen jetzt hier erstmal der Reihe nach weiter.

[31:33] Aber ich kann jetzt auch schon mal ankündigen, dass wir mit den weiteren Kapiteln

[31:38] des Handbuchs für Fachinformatiker natürlich auch weitermachen.

[31:43] Wir hören jetzt nicht auf, nachdem wir die vier Kapitel gelesen haben, sondern machen fleißig weiter.

[31:47] Und da kann ich auch jetzt schon mal sagen, wann denn der nächste Termin sein wird,

[31:51] wo ich mit den nächsten Kapiteln weitermache.

[31:53] Und zwar haben wir uns so festgelegt, dass wir am 9.5. die drei Kapitel 5, 6, 7 durchhaben wollen.

[32:03] Bzw. wir wollen die eigentlich schon am 2.5. gelesen haben,

[32:06] aber ich brauche ja auch noch ein bisschen, um die Podcast-Episode aufzunehmen.

[32:08] Also am 9.5. gibt es dann die nächste Episode.

[32:12] Und da besprechen wir eben Kapitel 5 bis 7.

[32:15] Das sind die Kapitel Betriebssystemgrundlagen, Windows und Linux.

[32:18] Das passt ganz gut zusammen.

[32:20] Und weil auch gerade meine Azubis mit dem Linux-Server rumhantieren und den aufsetzen,

[32:25] ist das sogar für unsere aktuelle Arbeit ganz interessant.

[32:28] Von daher haben wir uns darauf geeinigt, erst mal mit diesen Kapiteln weiterzumachen.

[32:31] Kann man ja auch sagen, ist doch klar, sind doch die nächsten.

[32:34] Aber ich kann schon mal vorwegnehmen, die nächsten Kapitel machen wir dann in einer etwas anderen Reihenfolge,

[32:38] weil mir das ein bisschen besser passt.

[32:39] Die Betriebssystemsachen finde ich jetzt aktuell ganz gut,

[32:42] aber die darauf folgenden Kapitel, Grundlagen der Programmierung usw.,

[32:45] die lassen wir aus und springen dann so ein bisschen.

[32:47] Bzw. wir lassen die nicht aus, wir lesen die dann später nochmal.

[32:50] Denn zur Programmierung habe ich hier auch schon so viel erzählt.

[32:52] Meine Azubis haben auch schon so viel programmiert selber,

[32:54] dass wir die jetzt erst mal weiter nach hinten geschoben haben,

[32:57] sodass wir uns dann erst mal um die Themen kümmern werden,

[32:59] die wir selber noch nicht so in unserer Ausbildung hier besprochen haben.

[33:02] Aber das nur mal schon vorweg.

[33:04] Der nächste Buchclub ist auf jeden Fall Kapitel 5, 6, 7.

[33:07] Alle drei zusammen.

[33:09] Da geht es halt eben um Betriebssysteme und alles, was damit irgendwie zusammenhängt.

[33:13] Von daher merkt ihr den Termin schon mal vor.

[33:15] Am 9.5. und bis zum 2.5. kannst du mir gerne auch noch Fragen schicken oder Anmerkungen,

[33:20] wenn du zu diesen Kapiteln was beizutragen hast.

[33:23] Dann würde ich mich über deine Mail freuen.

[33:25] Dann kann ich die Sachen auf jeden Fall auch noch in die Episode einbauen, wenn du möchtest.

[33:29] Wie kannst du mich kontaktieren?

[33:30] Ich glaube, das ist inzwischen klar.

[33:32] Ich erzähle es ja immer wieder.

[33:33] Unter mail at anwendungsentwicklerpodcast.de kannst du mich kontaktieren

[33:36] oder du nimmst das Kontaktformular auf der Website.

[33:38] Und da kommst du auch am schnellsten hin,

[33:40] wenn du die Shownotes zu dieser Episode dir anguckst.

[33:42] unter anwendungsentwicklerpodcast.de

[33:45] für die 58. Episode, die das hier heute war.

[33:49] Da habe ich natürlich auch noch mal die ganzen Kapitel, die wir heute besprochen haben, verlinkt.

[33:53] Das Schöne bei dem Handbuch für Wachinformatiker ist ja,

[33:55] dass es auch in einer etwas älteren Version als Open Book verfügbar ist beim Rheinweg Verlag.

[33:59] Und genau die Sachen, die wir heute durchgesprochen haben, habe ich da auch verlinkt.

[34:02] Und ja, die sind auch immer noch recht aktuell.

[34:05] Von daher kann ich die also auch absolut empfehlen.

[34:07] Natürlich empfehle ich dir, wie soll es anders sein?

[34:10] Kaufe dir das ganze Buch und lese das von vorn bis hinten durch.

[34:13] Wie gesagt, da ist so viel prüfungsrelevantes Zeug drin,

[34:15] das wäre einfach dumm, das nicht zu lesen im Prinzip.

[34:18] Aber wenn du zum Beispiel nicht das Geld überhast oder so,

[34:21] kannst du auch viele Inhalte noch im Internet dir bei diesem Open Book halt anschauen.

[34:25] Als Letztes möchte ich da noch mal ein bisschen Eigenwerbung machen.

[34:28] Und zwar hatte ich letzte Woche schon eine Sonderepisode des Podcasts aufgenommen,

[34:31] weil ich meine Word-Vorlage für die Projektdokumentation der IT-Berufe veröffentlicht habe.

[34:37] Ja, ich habe mich mehrere Stunden lang mit Microsoft Word auseinandergesetzt.

[34:41] Das war wirklich gruselig für mich.

[34:44] Aber für andere mag das vielleicht eine große Hilfe gewesen sein,

[34:48] weil ich weiß, dass viele es noch gruseliger fänden,

[34:51] sich für ihr Abschlussprojekt in LaTeX einzuarbeiten oder in irgendein anderes Texas-System.

[34:55] Und von daher einfach lieber mit Word arbeiten.

[34:57] Und das ist auch völlig okay.

[34:58] Ich will das gar nicht bewerten.

[34:59] Im Gegenteil, ich fände es sogar dumm,

[35:01] wenn man sich für sein Abschlussprojekt in eine neue Technologie einarbeitet,

[35:04] die man nicht beherrscht.

[35:05] Und wenn man seit Jahren mit Word arbeitet, ist das völlig legitim,

[35:07] wenn man auch so eine wichtige Arbeit wie die Projektdokumentation mit Word schreibt.

[35:11] Aber um das Ganze so ein bisschen zu unterstützen,

[35:13] habe ich halt eben eine Word-Vorlage erstellt.

[35:15] Dafür auf Basis der LaTeX-Vorlage übrigens.

[35:17] Da sind die gleichen Inhalte drin, aber eben für Word.

[35:20] Das heißt, wenn du dir das Ding runterladen willst,

[35:22] guck doch mal vorbei auf dieperfekteprojektdokumentation.de.

[35:27] Alles zusammengeschrieben, kein Bindestrich oder sonst was dazwischen.

[35:30] dieperfekteprojektdokumentation.de

[35:33] Da kannst du dir die Word-Vorlage runterladen, wenn du magst.

[35:36] Gleich ein wichtiger Hinweis, die ist nicht kostenfrei.

[35:39] Die kostet ein bisschen was, um genau zu sein 14,99 Euro.

[35:42] Aber das Schöne ist, wenn du sie dir kaufst,

[35:45] unterstützt du mich natürlich auch ein bisschen dabei,

[35:47] dass ich hier die Seite weiter betreiben kann.

[35:49] Von daher, wenn du auf der Suche nach Hilfestellung bist

[35:51] für die Projektdokumentation, dann schau doch einfach mal vorbei.

[35:53] Du kannst dir die gesamte PDF-Datei der Vorlage auch vorher angucken.

[35:56] Du gehst da kein Risiko ein.

[35:57] Außerdem kannst du sie innerhalb von 14 Tagen auch zurückgeben.

[36:00] Du kriegst natürlich auch das Geld erstattet,

[36:02] wenn sie nicht deinen Vorstellungen entspricht.

[36:04] So, das soll es gewesen sein.

[36:06] Genug der Eigenwerbung für heute.

[36:08] Ich würde mich freuen, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist.

[36:11] Nächste Woche, wie gesagt, geht es weiter mit dem Kapitel

[36:14] Netzwerkgrundlagen des Handbuchs für Fachinformatiker.

[36:17] Danach würde ich aber sagen, machen wir mal wieder ein anderes Thema.

[36:20] Ich überlege mir mal was Schönes,

[36:22] damit wir auch noch mal ein bisschen andere Themen betrachten.

[36:26] Für heute sage ich erstmal vielen, vielen Dank fürs Zuhören

[36:29] und bis zum nächsten Mal. Tschüss!

Buchclub

Buchclub: Handbuch für Fachinformatiker (Teil 2: Hardware) – Anwendungsentwickler-Podcast #56 Buchclub: Handbuch für Fachinformatiker (Teil 4: TCP/IP) – Anwendungsentwickler-Podcast #59
Polyglot Clean Code Developer
About the Author
Ausbildungsleiter für Fachinformatiker:innen Anwendungsentwicklung, IHK-Prüfer und ehemaliger Hochschuldozent für Programmierung und Software-Engineering.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert